Da schauten gestern Passanten in München wohl nicht schlecht, als plötzlich Helghast in Bahnhofsnähe auftauchten - mitsamt schwarzer Armeekleidung, Gasmaske, Kampfausrüstung und vollautomatischen Waffen. Kurz darauf kam die Polizei an und stellte sich gegen die vermeintlichen Außerirdischen.

In Wirklichkeit handelte es sich natürlich um eine PR-Aktion zum in der nächsten Woche erscheinenden Killzone 3. Besonders auf die Waffen war die Polizei scharf, auch wenn es nur Attrappen waren. Das Mitführen von Anscheinswaffen ist in der Öffentlichkeit nämlich untersagt, außer sie unterscheiden sich eindeutig von echten Waffen.

Die Polizisten nahmen die Personalien der Schauspieler auf und verlangten, die Waffen nicht in der Öffentlichkeit zu tragen. Konsequenzen soll dies weder für die PR-Abteilung noch für Sony haben. Bereits bei Killzone 2 gab es eine identische PR-Aktion in München, allerdings ohne dabei Aufsehen zu erregen.

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