Auf dem halboffiziellen PlayStation 3-Blog ThreeSpech veröffentlichte SCEE heute drei weitere Screenshots aus dem Spielgeschehen von Killzone 2. Außerdem wurde bekannt, dass der E3-Trailer morgen im europäischen PlayStation Network veröffentlicht werden soll.


Ihre Eindrücke über die E3-Demo verarbeiteten die Kollegen von PS3IGN und 1up in einem Artikel: Hier die wichtigesten Details:

  • Der E3-Trailer zeigte Spielgrafik und Guerrilla Games liegt damit sehr viel näher am "vorgerenderten" E3-Trailer von 2005; wenngleich er auch nicht zu 100 Prozent identisch ist.
  • Im Gegensatz zu einem Xbox 360-Shooter von Epic, gibt es mehr Details bei den Polygonen: Die Gesichter der Soldaten sehen zum Beispiel unglaublich aus.
  • Die Beleuchtung und Lichteffekte in den Levels sind extrem beeindruckend.
  • Es ist ständig was los, überall fliegen Kugeln herum und Gegner sind zu sehen. Man hält so gut wie nie an und ist immer in Bewegung.
  • Es gibt ein System, um in Deckung zu gehen. So lehnt der Held zum Beispiel an einer Wand, damit er beim "um-die-Ecke-schauen" angreifen kann. Ebenso ist blindes Schießen (wie in Rainbow Six: Vegas) möglich. Wieviel Tiefe das "in-Deckung-gehen" besitzt, bleibt abzuwarten.
  • Das Animationssystem und die Bewegungen aller Charaktere sind überwältigend.
  • Die Physik ist das, was man heute als standartgemäß bezeichnet (Holz und Stühlen zerbrechen, Kisten bewegen und drehen sich realistisch).
  • Zwar gab es in Mitten des Levels noch Ladezeiten, doch sollen sie im fertigen Spiel nicht aufreten.
  • Bis jetzt hat man inhaltlich noch nichts gesehen, was es nicht auch schon in anderen Spielen gibt. Das liegt zum einen an Sony, die sich sehr geheimnisvoll verhalten und nichts über besondere Eigenschaften des Spiels preisgeben. Deshalb ist es auch schwer, ein oder zwei Dinge herauszupicken, welche die Spielmechanik von anderen Shootern abhebt.
  • Es gibt nicht so viele grafische Effekte wie in einigen "Unreal Engine 3"-Spielen.

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