Killerspiele – News

Scanner für besorgte Eltern entwickelt

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von Ingo Kurpanek, 10. Juni 2010 17:46 Uhr

Eine neue Waffe im Kampf gegen "Killerspiele" ist online! Stefan Stein, ein 28-jähriger Systemintegrator schrieb ein Programm, mit dem besorgte Eltern die Computer ihre Kinder nach brutalen Computerspielen scannen und löschen können.

Wollten Eltern bisher verhindern, dass ihre Kinder brutale Computerspiele spielten, waren sie darauf angewiesen, Jugenschutzfilter zu benutzen, um solche Spiele zu blockieren oder die Zeit, in der gespielt werden konnte, einzuschränken. Allerdings gelingt es Kindern und Jugendlichen recht einfach, diese Sperren zu umgehen.

Die neue Software von Stefan Stein ermöglicht nun, den Computer gezielt nach Spielen, die Eltern ihren Kindern nicht zugänglich machen wollen zu scannen. Und sie zu löschen. Die kostenlose Demo-Version hat diese Lösch-Funktion nicht, ermöglicht es aber nach "Killerspielen" zu scannen. Die Software findet über 500 Spiele, darunter auch solche die in Deutschland verboten sind. Sogar legale Spiele, die jedoch verändert wurden (zum Beispiel mit Blood-Patches) soll das Programm identifizieren können. Damit diese Funktionalität erhalten bleibt, wird es regelmäßige Updates geben.

Das Programm soll nun eine "Waffengleichheit" zwischen den Generationen herbeiführen. Von offiziellen Stellen würde besorgten Eltern immer wieder gesagt, sie sollten Medienkompetenz erwerben, damit sie sich kritisch mit dem Treiben ihrer Kinder auseinandersetzen könnten. Allerdings würde dies höchstens auf IT-interessierte Eltern zutreffen. Alle anderen sind nicht wirklich in der Lage sich derartige Kompetenzen anzueignen. Hier zieht dann der "Killerspiele-Scanner" ins Feld. Das Programm soll es Eltern auch gänzlich ohne nennenswerte Computerkenntnisse ermöglichen, die Rechner ihrer Kinder zu scannen und gewalthaltige Spiele zu löschen.

Es geht dem Entwickler der Software dabei weniger um "Stasi-Methoden" oder irgendeine Form der Überwachung, sondern vielmehr verantwortliches Handeln. Seine Absicht ist es, den Eltern wieder die Kontrolle darüber zu geben, was gespielt wird. Sie sollen entscheiden können, nicht ihre Kinder.

Die Entwicklung der Software soll in den letzten 4 Jahren über 70.000 Euro Privatvermögen verschlungen haben, bei welchem die gesamte Familie von Stefan Stein mithalf. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) unterstützte ihn ebenfalls, indem sie ihm z. B. die Daten zu den über 500 Spielen zur Verfügung stellte.

Kommentare 29
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eccelsoeccelso11.06.2010 11:10
@Riku Chan: Alles Geschenkt ;) Damit hast du wohl mehr als recht, aber leider ist es eben nicht so, dass die meisten Eltern Kommunikativ so gut mit ihren Kindern harmonieren. Meine Eltern haben mit mir auch über die Spiele geredet, obwohl ich glaube ich habe auch nur ein Spiel gespielt bevor es meiner Altersfreigabe entsprach.

@Beodan: Das ist eine Fehlinformation. Die von Sterntv kann nur überprüfen und sagen, dass da so und so viel Spiele ab der Altersklasse drauf sind. Die Vollversion hat mehr Spiele drin und abgesehen davon kann sie noch genau sagen welche Spiele das sind, kann sie auch löschen und kann herausfinden ob diese Spiele legal oder illegal erworben sind.

@Bernd: Dumm? Der braucht die Spiele erxstmal nicht durchspielen, weil es NICHT um das Killerspiel dingens geht. Der braucht nur die Daten der Spiele und ab wann sie freigegeben sind. Abgesehen davon was ist das denn für ein Argument bei der XBOX? Er sagte der Jugendschutz ist leicht zu umgehen ja genau. Aber das hat doch nichts mit Passwort vergessen oder nicht zu tun. Auf welcher Schule hat du so (nicht) zu argumentieren gelernt?
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XxNe0xXXxNe0xX11.06.2010 10:55
Puh.. Viele Kommentare und die meisten davon mit ziemlich starker Meinung ohne sich genau informiert zu haben.
Ich denke die 70.000€ wurden fürs Fernsehn ein bisschen aufgebauscht, damit es sich interessanter anhört. Da sind wahrscheinlich verlorenes Einkommen und Unterbringung und Transport während der Sponsorensuche mit dabei. Das Interessante ist, dass er ewig versucht hat mit Publishern und der USK Kontakt wegen der Kooperation 8er braucht ja die Daten möglichst vieler Spiele) aufzunehmen, aber es erst funktioniert hat als die USK auf die Idee gekommen ist, dass man mit der Software auch überprüfen kann ob es sich um illegale kopien handelt. Die USK und die Publisher interessiert es nämlich, glaube ich, relativ wenig ob die Eltern wissen was Ihre Kinder spielen. Ich glaube auch der Typ selber macht das ganze nur seiner Mutter zu liebe (bei der hat man nämlich im Interview herausgehört, dass sie von Videospielen allgemein nicht viel hält) und vermutlich weil er dachte, das man damit leichter Kohle machen kann als es sich jetzt herausstellt.

Die Testversion, die momentan im Internet steht ist eben nur eine Testversion, die nur suchen kann, Bugs hat und auch nur etwa 500 Spiele kennt. Die fertige Version soll dann wesentlich mehr kennen und so wie es sich angehört hat soll sie wohl auch für Konsolen erscheinen. UVP: 25€

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch einen Markt dafür geben wird. Allerdings muss ich vielen der Anderen hier zustimmen, dass a.) Eltern, die die Software tatsächlich brauchen definitiv an anderen Dingen arbeiten sollten und b.) die Maßnahme wahrscheinlich genauso leicht zu umgehen sein wird wie andere Maßnahmen, auch wenn der Entwickler das Gegenteil verspricht.
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ICHnichtDUICHnichtDU11.06.2010 10:28
Eltern brauchen nicht die beste Medienkompetenz, um zu wissen was ihre Kids zocken. Bei uns lief das als Kind auch ohne super. War ganz einfach, TV gab es keinen eigenen, was auch nie gestört hat. Nachmittags gehörte der TV im Wohnzimmer uns, Abends für Nachrichten und Filme / Serien den Eltern, die übrigens halbwegs altersentsprechend gewählt und zusammen geschaut wurden. Heißt meine Eltern haben nach Feierabend beim zocken zugeschaut, obwohl selbst kein Interesse und wir dann abends zusammen TV. Mit Zelda, Mario und Co. waren wir auch vollkommen glücklich. Von Shootern wussten wir damals nur aus Gaming-Magazinen, mehr nicht. Als Teenager gab´s dann einen TV und die Konsole in´s Kinderzimmer. Also alles kein Problem. Genauso handhabe ich es übrigens auch mit meiner inzwischen eigenen Tochter, die darf auch in ihrem jungen Alter schon mal TV schauen oder beim spielen zusehen. Aber weder Shooter werden hier im Haushalt gezockt, wenn das Kind dabei ist, noch Gewaltfilme. Stattdesen sehen hier dann alle Disney.

Eine Software braucht man auch bei fehlender Medienkompetenz nicht. Man braucht nur eines, Interesse an seinem Kind, welches man immerhin in die Welt gesetzt hat. Man muss nicht schon ´nem Kind ´nen TV in´s Zimmer stellen und dann auch noch die Tür zulassen, so dass man nichts mehr mitbekommt.
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Bernd11.06.2010 00:23
Er musste doch die 70.000€ ausgeben um sich Gaming-PC's und Konsolen zu kaufen!!! Und die ganzen Spiele!!! Die er dann erstmal spielen musste.
Dafür bekommt er jetzt auch alle Neuerscheinungen sofort und gratis von der USK geliefert.
Auch beschwert er sich über die Umgehbarkeit der Xbox360-Jugendbeschränkung. Wer also Ausversehen die Jugendbeschränkung eingestellt hat und das Passwort vergessen hat soll also seine Konsole lieber in den Müll werfen, zum heiligen Zwecke des Jugendschutzes?
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Bernd11.06.2010 00:23
Er musste doch die 70.000€ ausgeben um sich Gaming-PC's und Konsolen zu kaufen!!! Und die ganzen Spiele!!! Die er dann erstmal spielen musste.
Dafür bekommt er jetzt auch alle Neuerscheinungen sofort und gratis von der USK geliefert.
Auch beschwert er sich über die Umgehbarkeit der Xbox360-Jugendbeschränkung. Wer also Ausversehen die Jugendbeschränkung eingestellt hat und das Passwort vergessen hat soll also seine Konsole lieber in den Müll werfen, zum heiligen Zwecke des Jugendschutzes?
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Beodan10.06.2010 22:17
Keine Software der Welt kann Eltern von ihrer Aufsichts bzw. Erziehungpflicht entbinden.
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Beodan10.06.2010 22:15
Wenn die Demo von SternTV die selbe Funktionalität haben soll wie die Vollversion, dann sind die 70 000 Euro wohl eine sehr schlechte Investition. Allein, 4 Jahre Entwicklungszeit?

Ein Programm das die Anforderungen erfüllen soll, lässt sich mit etwas Mühe in 1-2 Monaten mit dem richtigen Framework realisieren. Wenn nicht sogar weniger. Aber dank SpiegelTV wird man gut an besorgten Eltern verdienen. Soll ja immerhin 25 Euro kosten...
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mhm10.06.2010 22:08
einfach nur sinnlos das ganze ... wenn jmd was spielen will tut er das auch ... erst recht wenn sich die eltern nicht gut genug am pc auskennen ...
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Sonny10.06.2010 22:06
Man nehme Eltern die sich für ihr Kind interessiern und man spart 70.000 Euro. Ach wenn das nur jeder so sehen würd.

Ich hab mit 14 CSS bekommen (Freund war schon 16 ;) und hats gekauft). Anfangs hats meine mum noch ned gemerkt aber nach wenigen Tagen wunderte sie sich doch über die Schussgeräusche (man wie dumm war ich ohne headset zu spielen ... :D).

Sie hat sich zu mir gestellt, mich beobachtet und beschlossn ich kann ruhig weiter zocken weil sie sieht das ich damit klar komm. Mit ein bisschen Führsorge bräuchte man so unnötige Dinge nicht.

BTW ich hab mit 12 schon meinen ersten Egoshooter gespielt und geschadet hats mir auch ned xD.
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Khan10.06.2010 22:01
... schrieb:
die leute von der usk sind arschlöcher -.- und dieser stefan stein auch -__-

Warum sollen die Leute von der USK Arschlöcher sein?
Was denkst du ist deren Aufgabe? Weißt du etwas über die USK? Wohl kaum, du denkst wahrscheinlich das die für das ganze Indizieren und Rumschneiden verantwortlich sind oder? Da hast du falsch gedacht, die USK ist lediglich für die Kennzeichnung zuständig. USK steht nicht umsonst für UnterhaltungssoftwareSelbstkontrolle.
Die die für Indizierung und Scheiden des Spiels/Films verantwortlich sind das ist die BPjM was für Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien steht und selbst diese können ein Spiel/Film lediglich auf den Index setzten, dass Schneiden wird den Entwicklern durch solche Maßnahmen sozusagen aufgezwungen, so das sie keine andere Wahl haben als selbst dafür zu sorgen das ihre Werke in Gewalt, Anstößigkeit und Sexualität eingeschränkt werden.
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Riku ChanRiku Chan10.06.2010 21:34
@eccelso:
Klar, ich verstehe was du meinst, aber das überhaupt solch ein Tool benötigt wird, zeigt, dass doch gewisser Maßen Hopfen und Malz verloren ist. Anstatt wirklich zu solchen Stasi-Methoden zu wechseln, ist es viel wichtiger, Kinder aufzuklären und mit ihnen über die Medien zu kommunizieren. Klar klappt sowas nicht 100%, aber es hat den Vorteil, dass der 14-jährige Klaus-Dieter nicht seine Tastatur zerschlägt, weil gerade Postal² von seinem Rechner entfernt wurde, sondern dass ein Bewusstsein für die heutige Medienwelt entwickelt wird - zumindest im Ansatz.

Als ich z.B. 14, 15 Jahre alt war, habe ich mir das Spiel Halo gewünscht, das zu dieser Zeit ab 16 war. Ich habe mit meiner Mutter darüber geredet, und sie ist zum Schluss gekommen, dass sie mich durchaus dafür in der Lage hält, eine solche klare fiktionale Gewalt, wie sie in Halo auftrat, von der echten Welt zu differenzieren. Klar, sowas hat natürlich nicht immer geklappt, dann war man halt erstmal ein bisschen sauer, aber hat das Ganze später vergessen. Dabei muss ich sagen, dass ich es nicht als schwerwiegenden elterlichen Fehler empfinde, Kindern Spiele zu erlauben, die evtl. 1, 2 Jahre über ihrem Alter liegen. Jeder macht eine individuelle Entwicklung durch, einige sind nun mal geistig reifer oder aufgeklärter als andere in ihrem Alter. Die Einstufungen der USK sind nunmal auch nur Empfehlungen. Manch 18-jähriger hat nicht die geistige Reife, um Spiele ab 16 zu spielen - drüfen tun sie's aber trotzdem.
Würden meine Kinder mich allerdings bitten, ihnen ein Spiel wie Postal zu erlauben, so würde ich es ihnen bis zum letzten Moment verbieten. Jede Gewaltdarstellung hat eine Grenze, manches ist einfach nur Krank, Ekelhaft oder Abstoßend.

Klar werden einige sagen man könnts ja einfach bei nem Freund saugen, die Alte muss es ja nicht mitbekommen. Dazu kann ich nur sagen: der Widerstand gg. die Eltern in Form von Übertretung von z.B. elterlichen Verboten gehört zum Erwachsenwerden dazu, das haben meine Mutter und mein Vater auch gemacht - allerdings in einem rechten Maß. Sollte man keine Gewissenbisse haben, die eigenen Eltern permanent zu betrügen, so sollten beide Seiten einmal nachdenken, ob nicht irgendeiner irgendetwas falsch gemacht hat.

Puhh, ziemlich langer Aufsatz... .
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eccelsoeccelso10.06.2010 21:23
@...: Man merkt was für ein Intelligenzquotient da spricht. Ich kann nichts über die Leute bei der USK sagen, finde aber die USK an sich notwendig und vernüfntig.

@Mitha: Das Problem waren die Spiele. Der brauchte dafür bestimmte Daten die er erfassen musste, aber weder die Spielehersteller (verständlicherweise) noch die Politiker (da scheints irgendwie komisch die müssten das ja toll finden) wollten ihm helfen. Jetzt endliuch hat er Kontakt mit der USK und so zugang zu den ganzen daten.
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mithamitha10.06.2010 21:18
Es ist ein Tool. Das heißt übersetzt Werkzeug. Na, klingelts?

Erst mal nachdenken, bevor man losflamed. Ich finds ne ganz nette Idee. Ich habs noch nicht getestet und daher ka, wie gut es funktioniert. Warum der Kram allerdings 4 Jahre gebraucht hat weiss ich net. Eine simple Suchroutine dafür kann ich in ca. 20 Minuten in einer Scriptsprache schreiben, und ich habe eigentlich sehr geringe Programmierkenntnisse.
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...10.06.2010 21:15
die leute von der usk sind arschlöcher -.- und dieser stefan stein auch -__-
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eccelsoeccelso10.06.2010 21:04
Ich glaube hier wird grad ein wenig was vermischt. Es geht in keinster Weise um so genannte Killerspiele, sondern das Program scannt ob Programme auf dem Computer sind, die für das Alter des Kindes nicht geeignet sind. Und hier erwarte ich von den Medien eigentlich, dass wenigstens diese das unterscheiden, wenn schon kein anderer Mensch es schafft mal ordentlich zu distanzieren.

und dann ist das nicht einmal quatsch sondern eine super Idee. Es geht ja nicht darum NUR das Programm zu benutzen und damit ist die Verantwortung der Eltern weg. Aber damit haben sie eine Möglichkeit zu überprüfen, was ihr Kind für Spiele spielt und können sich dann auch besser mkt idesem darüber auseinander setzen.

@ScooberSam: Niemand sagt das so ein System nicht zu umgehen ist, aber es deswegen nicht entwickeln? Die Polizei kann man auch umgehen, am besten schaffen wir sie ab.

Irgendwie wird hier von beiden Seiten nicht nachgedacht habe ich das Gefühl. Die Killerspieldebatte und dieses Programm, das sind ersteinmal zwei verschiedene Paar Schuhe. Und bevor man etwas nur schlecht macht, mal drüber nachdenken.
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eccelsoeccelso10.06.2010 21:02
Ich glaube hier wird grad ein wenig was vermischt. Es geht in keinster Weise um so genannte Killerspiele, sondern das Program scannt ob Programme auf dem Computer sind, die für das Alter des Kindes nicht geeignet sind. Und hier erwarte ich von den Medien eigentlich, dass wenigstens diese das unterscheiden, wenn schon kein anderer Mensch es schafft mal ordentlich zu distanzieren.

und dann ist das nicht einmal quatsch sondern eine super Idee. Es geht ja nicht darum NUR das Programm zu benutzen und damit ist die Verantwortung der Eltern weg. Aber damit haben sie eine Möglichkeit zu überprüfen, was ihr Kind für Spiele spielt und können sich dann auch besser mkt idesem darüber auseinander setzen.

@ScooberSam: Niemand sagt das so ein System nicht zu umgehen ist, aber es deswegen nicht entwickeln? Die Polizei kann man auch umgehen, am besten schaffen wir sie ab.

Irgendwie wird hier von beiden Seiten nicht nachgedacht habe ich das Gefühl. Die Killerspieldebatte und dieses Programm, das sind ersteinmal zwei verschiedene Paar Schuhe. Und bevor man etwas nur schlecht macht, mal drüber nachdenken.
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ScooberSamScooberSam10.06.2010 20:59
extrem sinnlos, die kinder ziehen die games dann auf externe und stöpseln die einfach aus... nur eine von ca 2467476 möglichkeiten dieses schwachsinnige tool zu umgehen.
ich raff btw auch nicht wie das soviel geld verschlingen konnte zumal er ja scheinbar alle daten von der usk bekommen hat die sein prog suchen soll...
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lol10.06.2010 20:55
CRAP
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Asaren10.06.2010 20:41
Funktioniert wirklich super! Hat 14 Spiele ab 18 gefunden(so viele besitze ich nichtmals).
Installierst ist gerade mal Bad Company 2 und The Witcher :D
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wazupwazup10.06.2010 20:31
KampfKeKs schrieb:
Totaler Quatsch, Medienkompetenz hat mMn überhaupt nichts mit IT-Wissen zu tun, geht ja nicht darum,
Totaler Quatsch, Medienkompetenz hat mMn überhaupt nichts mit IT-Wissen zu tun, geht ja nicht darum, zu wissen, wie Spiele programmiert wurden, sondern lediglich um deren Inhalte - und damit sollten sich interessierte Eltern gerade bei jüngeren Kindern auf jeden Fall auseinandersetzen, egal ob sie richtiges Computer-Know-How besitzen oder nicht.

Triffst den Nagel auf den Kopf...

Sorry, aber die Eltern, die so ne Software brauchen, hätten sich vorher überlegen sollen, ob sie wirklich Kinder in die Welt setzen wollen, das is doch einfach nur traurig -.-
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XianthosXianthos10.06.2010 20:21
Atraxia schrieb:
aber klaro, wenn die Eltern schon zu dumm sind, sich für ihre Kinder (und deren Interessen) zu
aber klaro, wenn die Eltern schon zu dumm sind, sich für ihre Kinder (und deren Interessen) zu interessieren, werden sie sicher so aufmerksam sein,


Ich glaube du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen.

Als nächstes gibt es "Eltern sein Anleitung auf USB stick" :P wird sicher ein bestseller.
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ScreamoBoyScreamoBoy10.06.2010 20:21
einfach fürs kind interessieren und wie unten schon gennat mal rein gucken was die machen und mal gucken was für spiele sie haben^^
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rogz10.06.2010 19:50
genau sone beiträge he(i)tzen das ganze wieder auf.
wiederlich.
ohne sinn und verstand !
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PnoyPnoy10.06.2010 19:43
Grad mal ausprobiert, funktioniert ja super. Hat auf meinem PC 1 Spiel ab 18 gefunden und 2 ab 16.

Vorhanden sind aber
Counterstrike / Alle Halflife Teile & Addons / GTA4 / MW2 / Postal² / San Andreas / Bad Company 2 / Day Of Defeat / Killing Floor / C&C Generals (die ohne Roboter) und noch EINIGE andere :D
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vainQvainQ10.06.2010 19:01
und für was 70.000€? 4 jahre? für so ein kleines tool?
basiert das auf irgendeiner plutonium technologie?
ordner checken nach den dateien die zum spiel gehören, eventuell prozessroutinen abfragen und fertig is das teil.
so ein schmarrn das ganze :)
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AtraxiaAtraxia10.06.2010 19:01
aber klaro, wenn die Eltern schon zu dumm sind, sich für ihre Kinder (und deren Interessen) zu interessieren, werden sie sicher so aufmerksam sein, und prompto nach der Software gucken und sie benutzen!
Meine Güte, kann das wirklich sein? Wie läuft das eigentlich so ab heutzuatge zwischen Eltern und Kindern???
Außer "ey Bitch, bring essen" und "aber natürlich Heinz Jürgen" gibts keine Kommunikation mehr oder wie?
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KampfKeKs10.06.2010 18:59
"Von offiziellen Stellen würde besorgten Eltern immer wieder gesagt, sie sollten Medienkompetenz erwerben, damit sie sich kritisch mit dem Treiben ihrer Kinder auseinandersetzen könnten. Allerdings würde dies höchstens auf IT-interessierte Eltern zutreffen. Alle anderen sind nicht wirklich in der Lage sich derartige Kompetenzen anzueignen."

Totaler Quatsch, Medienkompetenz hat mMn überhaupt nichts mit IT-Wissen zu tun, geht ja nicht darum, zu wissen, wie Spiele programmiert wurden, sondern lediglich um deren Inhalte - und damit sollten sich interessierte Eltern gerade bei jüngeren Kindern auf jeden Fall auseinandersetzen, egal ob sie richtiges Computer-Know-How besitzen oder nicht.
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Mineral4r7sMineral4r7s10.06.2010 18:56
Hoffentlich ist da eine Anleitung bei damit die Eltern, die aussergewöhnlich dumm sein müssen, das Programm auch benutzen können.
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vainQvainQ10.06.2010 18:54
eltern sollten doch einfach öfters mal beim kind ins zimmer schauen und gucken was gespielt wird, die spielezeiten ausmachen etc, aber das wär ja zuviel knowhow und kostet zeit.

Ab sofort gehn die eltern einfach ins zimmer, packen ihr usbstick aus der hose, fachmännisch wird es in den slot gesteckt, der explorer gestartet und das tool wird drüberlaufen gelassen.

easy going!
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