In den vergangenen Tagen berichteten wir bereits mehrmals von der Sammelaktion an der Stuttgarter Staatsoper, bei der gestern ein großer Container aufgestellt wurde, in den man Killerspiele entsorgen konnte.

Killerspiele - Sammelaktion: Der Container blieb leer

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Ein Plakat, das im Vorfeld für viel Aufregung sorgte.
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Nur wenige Meter von den Organisatoren "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" entfernt, sammelten Computer-Spieler unter dem Motto "Videospiele – Menschen verbinden statt aufhetzen" Spiele ein, um sie an Jugendtreffs weiterzureichen.

Das Elternbündnis hatte für den Samstag aus Angst vor Angriffen sogar einen privaten Sicherheitsdienst engagiert. Elternbündnis-Vorstand Hardy Schober sagte: "Wir wollen, dass diskutiert wird, und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden." Vielmehr ging es ihnen um das Setzen eines Zeichens, statt der gesammelten Masse an Videospielen.

Insgesamt sollen nicht mehr als zwei Dutzend Spiele in den Container geworfen worden sein. Inzwischen tauchte auf Youtube sogar ein Video auf, das zeigt, dass der Container gähnend leer ist.

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