Man liest beinahe schon täglich in der Zeitung davon: Killerspiele. Doch was sind "Killerspiele" eigentlich und warum wettern unsere Politiker gegen sie? Dieser Frage hat sich Matthias Dittmayer angenommen, der das Portal stigma-videospiele.de betreibt.
Fördern Killerspiele die Gewaltbereitschaft?Bereits im Dezember 2007 veröffentlichte er das Video
"Killerspiele in den Medien - Die Abrechnung" und deckte so schwerwiegende Fehler in der Berichterstattung diverser Medien auf. Und da die Diskussion aufgrund jüngster Taten kaum aktueller sein könnte, haben Politik und Medien natürlich wieder ausreichend Stoff, um die Debatte über gewaltverherrlichende Spiele weiter anzufeuern.
Genau deshalb hat Matthias Dittmayer nun ein weiteres Video veröffentlicht, in dem er nicht nur auf aktuelle Kritik seitens Politik und Medien eingeht, sondern auch anschaulich erklärt, was "Killerspiele" eigentlich sind und wie sie funktionieren.
Auch auf die Frage, ob Killerspiele tatsächlich die Gewaltbereitschaft fördern, findet er eine passende Antwort: Immerhin senkten in Studien gezeigte Aufnahmen vom Verzehr einer Pizza das Mitgefühl der Probanden. Doch seht selbst:
Killerspiele - Was sind Killerspiele eigentlich?3 weitere Videos


















So das Spieler nicht länger als "Verbrecher" angesehen werden, die sowieso alle Psychopathen sind, und nur nach Mord und Totschlag gieren.
Man sollte aber mal so langsam aufhören immer mehr drin rum zu wühlen. Was das so nen Dorfpolitiker sagt is nicht relevant. Es bestehen Gesetze die jugendliche schützen, diesen müssen nur endlich mal durchgesetzt werden!
Aber nettes Video, des zeig ich mal meiner Mutter, die mich schon fast für nen Psycho hält, weil ich "Killerspiele" spiel :P
Andere seits, halt ich sie ach für nen bissel irre, weil se bei fast jeder traurigen Szene in Filmen mit den Tränen kämpft xD