Schon seit Längerem ist die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Sachen Aufklärung beim Thema Computer- und Videospiele engagiert. Nun möchte die bpb mit einem wissenschaftlich fundierten Dossiers die Debatte um Gewalt in Games mit Fakten unfüttern. Begleitet wird das Vorhaben von einer Reihe von Live-Chats mit Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik.

Mit dabei sind der bayerische Innenminister Günther Beckstein, USK-Vorsitzender Klaus Spieler und Martin Lober von Electronic Arts. Heute startete der Chat mit den Medienwissenschaftlern Mathias Mertens und Matthias Kleimann zum Thema "Sind Computerspiele anders als andere Medien?" Weitere Diskussionen sind in Planung zu Fragen wie: "Wie gefährlich sind Spiele?", "Wie gut ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle?" oder "Freie Rede, freie Kunst?"