Killerspiele – News

Junge Union gegen ein Verbot

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von Michael Dötz, 26. Mai 2009 23:50 Uhr

Joachim Herrmann (Innenminister Bayern) hat sich in den letzten Wochen immer wieder für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Computerspielen ausgesprochen. Inzwischen haben sich jedoch die Junge Union und der Bund der deutschen katholischen Jugend Bayern gegen ein solches Verbot ausgesprochen. Laut den beiden Verbänden würde man sich mit einem Verbot lediglich dem "Problemlösungsdruck der Öffentlichkeit" entsprechen. Außerdem wird mit einem solchen Verbot eine ganze Gruppe unter Generalverdacht gestellt.

Auch Herrmann hat sich bereits wieder zu diesem Thema in einem Interview mit heise geäußert: "Ich gehe zugunsten des BDKJ davon aus, dass er nicht weiß, wie brutal und gewaltverherrlichend solche Killerspiele sind."

Kommentare 5
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427.05.2009 18:13
ein problem ist, dass der cdu/csu wirtschaftliche kompetenz zugesprochen wird.. deshalb werden die ja auch noch gewählt.. wenn man denen das kaputt machen könnte, dann würde die auch keiner mehr wählen, weil das alle betrifft
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Meh27.05.2009 16:24
Tja, wenn die Idioten keiner wählen würde, hätten wir das Problem nicht.

Schade ist nur, dass solche mit diesen holen Forderungen nicht nur gehört, sondern auch noch gewählt werden.

Im Ergebnis ist wohl der "Idiot" auf der Straße schuld. Der Politiker als solches versucht's halt der größten potentiellen Wählerschaft nach dem Mund zu reden.
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blacksun8427.05.2009 10:58
Gut, dass ich schon vor Jahren aus der Jungen Union (Verband Hessen) ausgetreten bin. Parteien, die die Belange junger Menschen so darstellt, braucht keine Jugendabteilung. Sollen CSU und CDU nach und nach ausbluten, wenn die Alten sterben und keine Jungen nachkommen.
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accessoire27.05.2009 05:45
Lol also die Aussage von Hermann ist wohl mindestens die lächerlichste des Monats. Wie hirnverbrannt kann man sein? Der denkt doch nicht ernsthaft er hat mehr Ahnung von Computerspielen als ein Verband von und für Jugendliche?
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wusel27.05.2009 00:18
Na Gott sei Dank gibt es da diesen tollen Herrn Herrmann der ja den absoluten Durchblick hat, weil gerade die JUGENDbünde werden garantiert kein Gespür für das Phänomen Computerspiele haben und Sie haben mit Sicherheit ein viel stärkes Interesse vom Volk bestätigt werden zu müssen wie ein Politiker im Wahljahr.

Immerhin schön zu sehen das genügend Institutionen, Verbände und Personen nicht konform gehen mit den aberwitzigen, haltlosen Forderungen alteigesessener, verborhrter Politiker.
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