Während in Deutschland die Diskussion um so genannte "Killerspiele" auf Hochtouren läuft und viele Politiker rein populistisch das allgemeine Verbot von Shootern fordern, gibt es glücklicherweise auch Instanzen, die mit mehr Fachwissen ausgestattet sind.
Wie nun in einem Interview mit dem EA-Magazin, das am 30. November 2006 veröffentlicht wurde, ans Tageslicht gekommen ist, begrüßt und unterstützt die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, das deutsche System der Altersfreigaben für Computer- und Videospiele: " Das deutsche USK-Modell ist offensichtlich ein gut funktionierendes Modell, so Viviane Reding in einem Interview des EA-Magazins, das am 30. November 2006 veröffentlicht wurde.
Die EU-Kommission stellt außerdem klar, " dass regulatorische Eingriffe in diesem Bereich weder sinnvoll noch angebracht sind." Vielmehr seien Instrumente der Co- und Selbstregulierung wie das gut funktionierende System in Deutschland gefragt. Das vollständige Interview kann auf der unten angegebenen Webseite in der Ausgabe 04/2006 heruntergeladen werden.