Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) bietet auf ihrer Internetpräsenz einen „Wahl-O-Mat“ an, der besonders jüngeren Wählern bei der politischen Orientierung helfen soll. So werden euch die Thesen der jeweiligen Parteien zu einzelnen politischen Debatten näher gebracht, wodurch ihr eure Entscheidung bei der nächsten Wahl bewusster fallen könnt.

Bei der siebten Frage könnt ihr dabei auf die Diskussion rund um den Verbot von „extrem gewalthaltigen Computerspielen“ stoßen. Im Gegensatz zu den restlichen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, hat die CDU erstmals bei der Landtagswahl am 27.Januar in Niedersachen den Verbot von „Killerspielen“ mit in ihr Wahlprogramm aufgenommen. Bleibt für uns Gamer wohl nur zu hoffen, dass sich dieser Punkt nicht auf der Bundesebene durchsetzten wird – ihr könnt es mit beeinflussen!