Nach der zweifellos unschönen Sache mit den guten Wertungen für Kane & Lynch: Dead Men und der Entlassung des Jeff Gerstmanns, der aber nicht angeben wollte aus welchem Grund er nun das Unternehmen verließ gibt es nun Neues von der Gamespot-Front.

Kotaku sprach mit einem Mitarbeiter Gamespots, der namentlich nicht genannt werden wollte, über die Stimmung im Unternehmen. So seien die Mitarbeiter derzeit nicht wirklich glücklich dort. Die Art und Weise wie die Entlassung Gerstmanns gehandhabt und kommuniziert worden war, habe sehr frustriert. Es sei unter anderem von einer "Meuterei" der Mitarbeiter von Gamespot und CNet die Rede, da diese der Ansicht seien, dass der Ruf nun irreparabel geschädigt wäre.

EIDOS zeigte sich ebenfalls nicht glücklich über den Vorfall; die Quelle betonte aber, dass Gamespot nachträglich keine Wertungen an dem Spiel geändert hätte. Geld habe ebenfalls nie eine Rolle gespielt.

" No pressure from management or sales has been exercised to remove or alter content, the source reiterated."

Der Mutterkonzern CNet will nun für mehr Transparenz sorgen, um den angerichteten Schaden unter den Mitarbeitern und den Kunden Gamespots zu reparieren.

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