Christofer Sundberg, Mitgründer und Chief Creative Officer von Entwickler Avalanche Studios, bestätigte, dass das gestern offiziell angekündigte Just Cause 3 weder auf Mikrotransaktionen noch auf ein Free2Play-Modell setzen wird.

Just Cause 3 - Keine Mikrotransaktionen und kein Free2Play

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuJust Cause 3
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 68/691/69
Just Cause 3 ist endlich offiziell.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Kürzlich tauchten Screenshots aus dem Spiel auf, die solche Mikrotransaktionen enthielten. Das aber seien laut Sundberg Bilder aus einer alten Version des Spiels.

Wie die meisten Spiele auch, sei Just Cause 3 im Laufe der Entwicklung durch eine Forschungsphase gegangen, in der sich die Entwickler verschiedene Geschäftsmodelle, Technologien und Steuerungsmöglichkeiten anschauten. Diese Screenshots würden in keiner Art und Weise das Spiel widerspiegeln, das Avalanche heute entwickle.

Just Cause 3 soll ganz normal als Retail-Titel und via Download zur Verfügung stehen. Sobald es veröffentlicht wurde, möchte sich das Team mögliche DLCs und Items anschauen, um das Spiel und dessen Spieler "für viele Jahre" zu unterstützen. Momentan aber konzentriere man sich voll und ganz darauf, das bisher beste Just Cause zu entwickeln.

Erscheinen wird Just Cause 3 im nächsten Jahr für PC, Xbox One und PlayStation 4. Das Spiel ist Teil einer Coverstory der Dezember-Ausgabe der GameInformer.

Just Cause 3 ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.