Autor: Nedzad Hurabasic

Aus dem Bericht des CIA-Agenten Rico Rodriguez vom 22. September 2006 - Top Secret: Es war ein fast wolkenloser Tag, der Himmel smaragdblau, das Wasser weit unterhalb des Flugzeugs glänzte türkis. Der Sprung - problemlos, wie immer. Am Strand, der Landepunkt mit einem Leuchtfeuer markiert, wartete der Kontaktmann.

Allerdings nicht allein. Meine Ankunft hatte sich herumgesprochen und so bereiteten mir regierungstreue Truppen einen "warmen" Empfang. Das Feuergefecht dauerte nur Sekunden, hinterließ bei den Soldaten aber bleibende Eindrücke - für immer. Erst dann konnten wir uns zurückziehen, um das weitere Vorgehen und die Entmachtung des Präsidenten von San Esperito zu planen ...

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Anmerkung des Sachbearbeiters:
Agent Rodriguez war nach San Esperito geschickt worden, weil es Anzeichen dafür gab, dass der Präsident des Eilands die Herstellung von Atomwaffen anstrebte. Die US-Regierung hat sich die instabile politische Lage, in der sich Militärs, Guerillas und Drogenbarone gegenseitig bekämpfen, zur Tarnung ihrer Operation zunutze gemacht.

Das Ziel: Die Beseitigung der Machthaber durch "stille" Unterstützung der Opposition. Unserem Agenten standen dabei alle Mittel offen. Bis zu 89 verschiedene Vehikel soll es zu diesem Zeitpunkt auf der Insel gegeben haben, außerdem waren Dutzende Waffensysteme in Verstecken der Regierung untergebracht.

Just Cause - gamona deckt auf: CIA erneut unter Beschuss!

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Rodriguez hatte Vollmacht jedes Mittel anzuwenden, um sich und damit unsere Politik auf der 1024 Quadratkilometer großen Insel durchzusetzen ...

Weiter heißt es in dem Bericht des CIA-Agenten Rico Rodriguez vom 22. September 2006: Die Mission war eindeutig: Mit Hilfe von einheimischen und externen Kontaktleuten sollten die Guerillas soweit gestärkt werden, dass sie gegen die Regierung vorgehen konnten. Dazu musste zunächst dafür gesorgt werden, dass sich die Machtbereiche der Revolutionäre ausweiteten.

Mit meiner Hilfe eroberten, oder wie die Freischärler es nannten - befreiten -, wir ein Dorf nach dem anderen. Dabei gingen wir immer nach demselben Muster vor:

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Während die Streitkräfte von den Guerilleros unter Feuer genommen wurden, sprengte ich die jeweils drei Straßensperren und wir konnten ins Herz der Siedlungen vordringen. Einmal dorthin vorgedrungen was es uns ein Leichtes die Fahne der Aufständischen zu hissen, womit die Kampfmoral der Regierungstruppen gebrochen war.

Selten so einfache Kämpfe erlebt. Die Soldaten schossen schlechter als meine Großmutter ohne Brille. Dafür waren sie aber relativ gut ausgerüstet und die Waffen ließen sich stets weiter verwenden. So gerieten wir nie in Munitionsknappheit und konnten aus allen Rohren ballern. Beide Revolutionsparteien gingen bei ihren Angriffen stets nach demselben Muster vor. Merkwürdig, dass sich die Truppen des Präsidenten nicht darauf einstellen konnten, aber uns wars Recht. Damit unser Vorgehen nicht zu offensichtlich wurde, beschloss ich, die instabile Lage auf der Insel noch weiter anzuheizen. Mit gekaperten Fahrzeugen bewegte ich mich auf der Insel und nahm einige Stützpunkte der Drogenkartelle hoch, selbst der korrupte Polizeichef der Insel war vor mir nicht sicher. Auf diese Weise waren die Regierungstruppen ständig beschäftigt und abgelenkt. Was unseren Plänen natürlich in die Karten spielte.

Die Revoluzzer dankten mir die Hilfe nicht nur mit Sympathie und Zuneigung. Je häufiger wir zusammenarbeiteten, desto mehr Vertrauen brachten sie mir entgegen und zeigten mir ihre geheimen Unterschlüpfe. Dort konnte ich mich mit modernsten Waffen und Fahrzeugen eindecken oder auch das Feldlazarett nutzen. Sogar der Abschluss einer Lebensversicherung ist dort möglich - mitten im Dschungel! Wenn es doch mal zu heiß wurde, erledigte ich aus Langweile kleinere Transport-, Rettungs- und Liquidierungsjobs. Gelegentlich fand ich auf der riesigen Insel auch verschollene Objekte und machte mich auf die Suche nach weiteren verlorenen Gegenständen.

Nichts Aufregendes und vor allem wiederholten sich die Aufträge zu häufig. Spannend waren aber manchmal die wilden Verfolgungsjagden auf den oft ungeteerten Straßen des Eilands. Zu blöd, wie sich die Polizisten dort oft verhalten. Obwohl sie 10:1 in der Überzahl waren, schafften sie es nicht, ihre Taktik zu verändern oder anzupassen. Gelegentlich zog ich deshalb eine regelrechte Stuntshow ab und befestigte in voller Fahrt meinen Wurfhaken an den Fahrzeugen. Parasailing under Fire, sozusagen. Erstaunlich waren die teilweise sehr unterschiedlichen Fahreigenschaften der Vehikel. Teilweise schlingerten die Wagen bei höherer Geschwindigkeit, sodass ich Bäumen häufig nur noch in letzter Sekunde ausweichen konnte. Bei sich bietender Gelegenheit stahl ich sogar Flugzeuge und Boote, die häufig ungesichert abgestellt waren. Das hat soviel Spaß gemacht, dass ...Anmerkung des Sachbearbeiters:
Bevor Agent Rodriguez sich in unwichtigen Einzelheiten verliert, fasse ich zusammen: Insgesamt benötigte Rico 21 Missionen, bis die Krise in unserem Sinne gelöst war. Warum er einige CDs mit landestypischer Musik mitbrachte, bleibt sein Geheimnis. Seinem Bericht ist lediglich der Kommentar "die Musik erinnert mich durch ihre Authentizität und schöne Atmosphäre an meinen kleinen Kurzurlaub", zu entnehmen.

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Das gelieferte Bildmaterial ist allerdings von sehr guter Qualität, wenn auch nicht durchgängig. Vor allem die mit der älteren Kamera geschossenen Bilder, die Rodriguez als seine "Konsole" bezeichnet, lassen Schärfe und Details vermissen. Auch die Weitsicht ist dort lange nicht so gut abgebildet, wie bei neueren Geräten. Zudem berichtet der Agent, er habe beim neuen System des schnellen Waffenwechsels vereinzelt Probleme gehabt. Ich werde eine Untersuchung einleiten.Anmerkung des Sachbearbeiters:
Bevor Agent Rodriguez sich in unwichtigen Einzelheiten verliert, fasse ich zusammen: Insgesamt benötigte Rico 21 Missionen, bis die Krise in unserem Sinne gelöst war. Warum er einige CDs mit landestypischer Musik mitbrachte, bleibt sein Geheimnis. Seinem Bericht ist lediglich der Kommentar "die Musik erinnert mich durch ihre Authentizität und schöne Atmosphäre an meinen kleinen Kurzurlaub", zu entnehmen.

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