Bei Juiced 2: Hot Import Nights stehen Streetracing und packende Tuningwettbewerbe im Mittelpunkt des Geschehens. Den Rahmen bilden dabei die so genannten "Hot Import Nights", eine Event-Serie, die vor allem in den USA und Japan, aber zunehmend auch in Europa populär ist.

Publisher THQ hat nun auf seiner offiziellen Webseite mit Michael Munar, Producer des Spiels und zugleich Mitbegründer der "Hot Import Nights", sowie Nick Clarkson vom Entwicklerstudio Juice Games, über die Fortsetzung des Streetracers und die Bedeutung der "Hot Import Nights" für das Rennspiel gesprochen.

Hier ein Auszug:
THQ: Wie steht es um die Tuningkultur von HIN, was war da die Inspiration? Wie haben HIN und Juice Games kooperiert, um den echten HIN-Lifestyle ins Spiel zu übertragen?

MM: Bei der Tuningkultur von HIN dreht sich alles um die Kombination der verschiedenen Elemente, um den eigenen Wagen schneller, unterhaltsamer, künstlerisch wertvoller und einfach nur einzigartig zu machen, sodass sich die Konstrukteure im Wagen wieder finden. Dies ist ein waschechter Wettbewerb, bei dem die Tuner wirklich alle Fahrzeugaspekte überarbeiten, inklusive Karosserie, Innenraum, Motor, Aufhängung und Elektronik. Kein Auto gleicht dem anderen. Jedes einzelne konzentriert sich auf einen speziellen, einzigartigen Stil.

Ähnliches gilt für Japan, wo es die Tuningszene schon seit mehreren Jahrzehnten gibt und die HIN-Kultur gerade einmal halb so lange. Auch hier wächst sie von Jahr zu Jahr in Bezug auf Teilnehmer, Zuschauer und Fläche. Der Lifestyle spielt eine große Rolle in der HIN-Community, wenn Musik, Models und das Nachtleben auf Tuner aus aller Welt treffen.

Juiced 2: Hot Import Nights ist für DS, seit dem 11. Oktober 2007 für PS2, Xbox 360, seit dem 19. Oktober 2007 für PSP, seit dem 31. Oktober 2007 für PS3 und seit dem 07. Dezember 2007 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.