Kein Gewölbe ohne Labyrinth: Wir gehen zunächst weiter geradeaus an dem Gitter mit dem kleinen Wasserfall vorbei. Bei der nächsten Kreuzung biegen wir nicht nach rechts ab, sondern gehen weiter geradeaus. In diesem Raum klettern (oder springen) wir nach unten. Hinter dem großen Stein ist ein Objekt, an das Jekyll nicht rankommt. Auftritt Hyde: Ein Schluck Serum, dann ziehen wir den Stein nach rechts, so dass wir anschließend mit Jekyll hinausklettern können. Vorher schnappen wir uns aber das Objekt, das sich als eine Art Flügel entpuppt.

Jekyll & Hyde - Wir haben die Lösung gegen multiple Persönlichkeitsstörung

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Schau schau, ein Labyrinth! Und wo ist David Bowie?
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Nun hochgeklettert, zurück zur Kreuzung und diesmal nach rechts. Wir gelangen zu einer zweiten Kreuzung, deren rechter Weg zu einem unnützen Abgrund führt, also gehen wir geradeaus. Willkommen bei Kreuzung drei: Geradeaus ist offenbar (zumindest vorerst) eine Sackgasse, also an dieser Kreuzung wieder nach rechts.

Oh je, eine Lücke, die viel zu groß ist, als dass Jekyll drüberspringen könnte. Hyde allerdings kann! Wenn ihr den Sprung richtig ausführt, klammert sich Hyde an den Vorsprung auf der anderen Seite und zieht sich hoch. Danach geht es ein paar Stufen hinab, wo wir mit Hyde einen weiteren Stein verschieben müssen: Drückt den fiesen Felsen unter die vorragende Leiter und nutzt ihn dann als Sprunghilfe, um nach oben zu kommen. Great success!

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Zum Glück kann Hyde weiter springen als Jekyll.
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Oben verwandeln wir uns automatisch wieder zurück in Jekyll, der prompt eine Leiche findet. Eine genauere Untersuchung derselben fördert ein Buch zu Tage, das Aufschluss über die Identität des verstorbenen Mannes bringt: Es handelt sich um Lord Grayshire, den Vorbesitzer von Jekylls Villa. Außerdem liegt auf den Fässern neben seiner Lordschaft ein erstaunlich gut erhaltenes Seil. Gemäß den ehernen Adventuregesetzen werden wir dieses brauchen, also stecken wir es ein.

Wir brauchen es allerdings ziemlich fix wieder: In Grayshires Tagebuch gibt es einen Hinweis darauf, dass der von uns gefundene Flügel Teil eines Schlüssels ist und er den anderen Flügel in einen Abgrund geworfen hat. Außerdem wird erwähnt, dass eine der Tagebuchseiten hinter einem grünen Vorhang in einer Grotte versteckt wurde. Einen Bildschirm nach unten sehen wir den Schlund, kombinieren das Seil mit dem Stalagmiten und landen bei Benutzung unten. Hier lassen wir uns ein paarmal fallen und gehen weiter nach links, springen über die Lücke und krabbeln durch eine Aussparung im Stein, nur, um uns nochmals fallen zu lassen.

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Ist es ein Klavier? Nein, ein Flügel!
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Und tatsächlich, da liegt der zweite Flügel. Wir nehmen ihn mit und klettern wieder nach oben. Wir laufen nun zurück zur letzten Kreuzung, vorbei an Grayshires Leiche, verwandeln uns in Hyde, lassen uns dort fallen, wo wir vorhin den Stein verschoben haben, klettern weiter links ein bisschen, gelangen zu dem großen Sprung, den Hyde überbrückt, und gehen bei der Kreuzung nach oben, wobei wir uns automatisch in Jekyll zurückverwandeln.

Wer hätte das gedacht, der grüne Vorhang besteht aus Blättern und hängt hier an der Wand. Eine Untersuchung fördert eine eigenartige Buchseite zu Tage, die das Sternbild des Pegasus zeigt. Nun müssen wir dorthin zurück, wo wir den ersten Flügel gefunden haben, geht also raus aus dem Raum, bei beiden Kreuzungen nach links und dann nach oben. Diesmal lassen wir uns nicht hinabfallen, sondern überqueren die Brücke und folgen dem Weg. Dr. Jekyll warnt uns vor eventuellem Steinschlag.

Nachdem wir über den ersten Felsen geklettert sind, sollten wir ohne Unterbrechung nach rechts laufen, damit uns die herabfallenden Brocken nicht auf Birne donnern. Im Raum ganz rechts finden wir die Statue eines Pferdes. Ah, griechische Mythologie! Wir bringen unsere Flügel nacheinander an, um aus dem Klepper das fliegende Pferd Pegasus zu machen. Es öffnet sich eine steinerne Tür, die wir durchqueren.

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Dies Spiel ist zweifelsohne nicht natürlichen Ursprungs.
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“Das ist nicht natürlichen Ursprungs!”, lässt uns Dr. Jekyll (oder eher “Captain Offensichtlich”?) wissen, denn wir gelangen zu mehr von Menschenhand gefertigten Gewölben. Für die nachfolgenden Sprünge zu seiner Linken ist Jekyll nicht athletisch genug – nichts, was sich mit ein bisschen Hyde-Serum nicht regeln ließe.

Unten finden wir eine Art Pult mit einem kostbaren Folianten. Flugs unsere Buchseite hineingelegt und schon wird im Hintergrund das Pegasus-Mosaik beleuchtet. Wenn wir nun den Folianten benutzen, können wir das klassischste aller Schieberätsel spielen. Leider gibt es keine Patentlösung, da die Tafeln jedesmal anders angeordnet sind, aber wenigstens können wir euch zeigen, wie das Bild am Ende aussehen muss.

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Die Lösung fürs Schieberätsel.
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Nachdem ein Chor dreimal “Pegasus” gesungen und der Foliant mal ordentlich geleuchtet hat, untersuchen wir ihn nochmals und stecken ihn ein. Eine ominöse Nachricht und einen versteckten Mechanismus später öffnet sich die Wand vor uns und wir gehen hindurch.

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