Schluss, aus, vorbei, rien ne va plus: 2013 ist Geschichte. Während es draußen noch beinahe nach einer Mischung aus Silvesterknallern, Feuerzangenbowle und Erbrochenem riecht, die ersten Vorsätze schon wieder fallengelassen wurden und der Alltagstrott die Urlaubsgelassenheit ablöst, wird es erneut Zeit, die vergangenen 365 Tage des Spiele-Jahres Revue passieren zu lassen. Denn auch abseits vom Next-Gen-Getöse gab es 2013 jede Menge Aufreger und Highlights.

Aber machen wir uns nichts vor: Es waren Sony und Microsoft, die die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate dominiert haben. PlayStation 4 oder Xbox One, Spielekonsole oder Multimediagerät, 400 oder 500 Euro? Mit Fragen wie diesen wurde von Frühling bis Winter unweigerlich jeder konfrontiert – selbst, wenn er es gar nicht wollte. Auch dafür haben die beiden großen Rivalen Sorge getragen, ob nun willentlich oder nicht.

Das Jahr der nächsten Generation

Stand bereits schon 2012 ganz im Zeichen wilder Gerüchte und haarsträubender Spekulationen, haben die Japaner diesen Trend mit ihrer etwas eigenwilligen PlayStation-4-Enthüllung im Februar unwissentlich fortgesetzt. Wobei „Enthüllung“ vielleicht ein wenig zu viel des Guten ist: enthüllt wurde auf dem Event im New Yorker Manhattan Center nämlich im Grunde nur, dass die inzwischen spürbar gealterte dritte Daddelkiste der Walkman-Pioniere aus Fernost von ihrem Nachfolger bald aufs Abstellgleis verfrachtet werden würde. Wann, wie und vor allem unter welchen technischen Voraussetzungen das umgesetzt werden solle, verriet man jedoch nur zum Teil – und öffnete damit nicht nur Halbwahrheiten Tür und Tor, sondern auch der Konkurrenz von Microsoft.

Jahresrückblick 2013: Games - Next-Generation, skurrile Skandale und tolle Games: das Spielejahr 2013

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Das große Duell des Jahres: Xbox One gegen PlayStation 4.
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Ein Vorsprung, den die Redmonder drei Monate lang fahrlässig ungenutzt lassen sollten, wie die Weltpremiere der Xbox One im Mai zeigte. Zwar gab's diesmal tatsächlich das finale Design einer Next-Gen-Konsole zu sehen. Bis auf für den US-Markt zugeschnittene Fernseh-Serviceangebote und weitestgehend uninteressante Spiele ließ man die gewaltigen Möglichkeiten aber weitestgehend ungenutzt. Schlimmer noch: Mit der endgültigen Demonstration jener Arroganz und Uneinsichtigkeit, die Microsofts Imageberatern schon seit Jahren tiefe Sorgenfurchen ins Gesicht zementieren, blieb nicht nur der zeitliche und informative Vorteil gegenüber der japanischen Mitbewerber ungenutzt.

Als Don Mattrick die Präsentationsbühne betrat, wusste er noch nicht, welche Folgen sein Auftritt haben würde. Es war der Anfang vom Ende, sowohl für Microsofts künftige Pläne mit einer noch unveröffentlichten Konsole als auch für seinen persönlichen Werdegang bei einem Unternehmen, das er nicht einmal zwei Monate später verlassen sollte. Online- und Kinect-Zwang, DRM, Gebrauchtspielsperre: Microsoft wollte seinen Kunden mehr als eine Fußfessel anlegen. „Nicht mit uns!“, schrien diese. #dealwithit, twitterte Kreativchef Adam Orth bereits einen Monat zuvor und reichte damit zugleich seine Kündigung ein.

Auf der E3 stand Sony schließlich als glänzender Ritter in schimmernder Rüstung dar, ohne das Saubermann-Image unbedingt verdient zu haben. Der finanziell stark angeschlagene Konzern profitierte schlicht und ergreifend vom späteren Präsentationsslot, der es ihnen ermöglichte, auf die Microsofts Vorlage zu reagieren. Diese kündigten den 360-Nachfolger für 500 Dollar/Euro mitsamt Kinect an. Sony reagierte prompt, stellte die PS4 für den Kampfpreis von 400 Scheinen, ohne Kamera oder anderweitige Restriktionen in Aussicht – und kostete den Jubel der Massen genussvoll aus.

Als die Kisten Ende des Jahres endlich erschienen, waren die Wogen zwar weitestgehend geglättet, vollständig gutmachen konnten die Redmonder ihren verlorenen Boden trotz Zurückruderns in beinahe allen Belangen jedoch nicht. Verkauft hat sich ihre Konsole dennoch außerordentlich (um nicht zu sagen überraschend) gut, ohne allerdings die hervorragenden Zahlen der PlayStation 4 zu erreichen. Ein Vorsprung, der angesichts des mageren Spieleangebots bitter nötig sein könnte, auch wenn sich die Xbox One in dieser Hinsicht ebenfalls (noch) nicht mit Ruhm bekleckert.

Kein Problem, über das man sich im vergangenen Jahr hätte beklagen können. Während der Next-Gen-Hype-Train schneller durchs Internet schoss als gut für ihn war, loderte der Ofen seiner Vorgänger noch längst auf höchster Stufe. Was zwischen Januar und Dezember auf Xbox 360 und PlayStation 3 erschien, wird vielleicht nicht in seiner Gesamtheit als das beste Spielejahr in die Geschichte eingehen, lieferte aber einige jener Titel ab, an die man sich auch noch in 15 Jahren erinnern wird.

Wer braucht neue Konsolen, wenn er GTA 5 haben kann?

Die endlosen Rekorde, das sagenhaften Echo eines Grand Theft Auto V etwa wird es so schnell, vielleicht sogar überhaupt nie wieder geben. 95 Prozent (und damit die höchste gamona-Wertung des Jahres) in unserem Test, 97 Zähler im internationalen Schnitt, mit Werbung zugeklebte (Hoch-)Häuserfronten auf der ganzen Welt, sieben Weltrekorde und eine Milliarde (!) Dollar Umsatz in den ersten drei Tagen sind Indikator genug, dass 2013 eher im Zeichen von GTA 5 statt dem der neuen Konsolen stand. Die vielleicht größte Überraschung: Der riesige Trubel ist tatsächlich gerechtfertigt und das Spiel ein Meisterstück. Nicht unbedingt in jedem Detail, doch was Rockstar hier als Ganzes abgeliefert hat, ist einfach sensationell. Punkt.

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Die wohl bekanntesten Brüste des Jahres.
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2013 war überhaupt ein Jahr der Fortsetzungen, im Guten wie im Schlechten. Während BioShock Infinite den Deckel der Trilogie mit erzählerischem Geschick und künstlerischer Perfektion zumachte, blieben God of War: Ascension und Gears of War: Judgment kaum bis nach dem Abspann in Erinnerung. Beide Reihen scheinen ihren Zenit überschritten zu haben, lieferten nur noch mehr vom selben, ohne Raffinesse, ohne die In-die-Fresse-Mentalität vorangegangener Teile. Selbstgefällige Kolosse, „too big to fail“, könnte man sagen. Keine schlechten Spiele, sondern Opfer ihrer Zeit.

Wer ein Konsolenspiel veröffentlichen wollte, konnte sich beinahe kein besseres Jahr als das vergangene aussuchen. Die Hardware-Verbreitung war auf ihrem absoluten Höhe-, der Preis der gealterten Konsolen auf dem Tiefpunkt. Wer sich jetzt keine HD-Kiste ins Wohnzimmer stellte, würde es nie tun. Eine Tatsache, an der auch Xbox One und PlayStation 4 aufgrund ihrer fehlenden Abwärtskompatibilität nichts änderten.

Wer soll das alles spielen?

Als Konsequenz folgte eine Art Großreinemachen seitens der Entwickler, die ihre wichtigsten Marken unbedingt noch einmal an den Mann bringen wollten. Crysis 3, Dead Space 3, Saints Row 4, Gran Turismo 6, Battlefield 4, Diablo 3 (auf Konsolen), Lost Planet 3, Splinter Cell: Blacklist … ihr wisst so ungefähr, was gemeint ist. Allesamt keine schlechten Spiele, einige sogar kleine Überraschung, und doch ein wenig zäh, altbekannt. Zwar war die mittlere Qualität 2013 überdurchschnittlich hoch, das Wiederkäuen alter Ideen jedoch auch. Auf der Jagd nach dem letzten schnellen Euro ging der frische Wind irgendwo zwischen routinierten Auftragsarbeiten und altbekannten Mechanismen häufig hops.

Wer diesen Fakt ein wenig cleverer kaschieren wollte, setzte die Rädchen seiner Serie einfach auf Anfang – die Reboots waren geboren. Anfang des Jahres noch ein junger Trend, der in voller Blüte tolle Titel wie DmC – Devil May Cry oder Tomb Raider hervorbrachte, einige Monate später schon eine abgeschmackte Gattung. Reaktionen wie „Nicht schon wieder ein Reboot ...“ waren spätestens zur Veröffentlichung des faden Batman: Arkham Origins an der Tagesordnung.

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Trotz neuer Emo-Frisur: DmC - Devil May Cry war das erste richtig gute Reboot 2013 und stellte seinen Vorgänger deutlich in den Schatten.
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Überhaupt eroberten teure AAA-Produktionen wieder einen Teil ihres an all die Indies verlorenen Territoriums zurück. Zwischen gewohnt soliden Blockbustern wie Call of Duty: Ghosts und Assassin's Creed 4: Black Flag positionierten sich zwar abermals eindrucksvolle, ambitionierte Minientwicklungen, von denen bis auf The Stanley Parable (und selbst dieses erschien ursprünglich bereits 2011) aber kaum eines längerfristig besprochen wurde. Bezeichnend vielleicht, dass FEZ-Erfinder Phil Fish eher durch cholerische Äußerung und letztlich seinem Rückzug aus dem Business auffällt und Fortsetzungen von Hits wie Slender-Man oder Amnesia nicht die Wucht ihrer Ursprünge erreichten.

Und das Indie-Sammelbecken für gealterte Spiele-Promis? Kickstarter bleibt weiterhin eine spielbare Rechtfertigung für den gigantischen Hype schuldig; erste wirklich vielversprechende Projekte erscheinen erst im Laufe diesen Jahres. Schlimmer noch: Ein Betrüger machte im November mit der Skandalmeldung auf sich aufmerksam, über 100 Kickstarter-Kampagnen um ihr Geld gebracht zu haben. Droht die Blase vielleicht doch in absehbarer Zeit zu platzen? Ganz so weit dürfte es nicht kommen, auch wenn der Crowdfunding-Kahn nun in etwas ruppigeren Gewässern umherschippert.

Gaming 2.0

Regelrecht abgesoffen ist die im Vorfeld so hochgejubelte Android-Konsole Ouya. Vom schönen Traum der offenen, günstigen Daddelkiste ist nach der immens erfolgreichen Kickstarter-Kampagne nicht viel mehr übrig geblieben als ein kleiner Würfel ohne Zielgruppe. Für aufwendigere Spielchen nicht leistungsstark genug, fehlt es dem rund 100 Euro teuren Gerät vor allem an Eigenentwicklungen und einer Killerapplikation, die das Teil zu mehr als einem unterdurchschnittlichen Tablet mit zweitklassigem Controller macht. PS4 und Xbox One lachen sich ins Fäustchen.

Zumindest bis zum Start der Steam Machines. Valves Kampfansage an die Konsolenhersteller nahm 2013 konkrete Züge an: Während Dritthersteller die Produktion der Konsolen-PCs in unterschiedlichen Ausführungen übernehmen sollen, stellt Gabe Newells Konzern das hauseigene Betriebssystem SteamOS sowie den, nun ja, „speziellen“ Controller ohne Analog-Sticks zur Verfügung. Ein smartes Konzept, das allerdings noch einen entscheidenden Haken hat: den Preis. Bereits für die technisch schwächsten Versionen könnte man sich auch eine Xbox One ins Wohnzimmer stellen – für die High-End-Lösung voraussichtlich gleich drei oder gar viermal die PlayStation 4. Ob der durchschnittliche Zocker bereit ist, für sein Hobby dermaßen viel Geld in die Hand zu nehmen, wird sich wohl noch in diesem Jahr zeigen.

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Nicht hübsch, aber praktisch? Valves Controller sieht ... interessant aus.
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Doch was ist überhaupt noch ein durchschnittlicher Spieler? Der nerdige Casual-Core-Kleinkrieg mag (endlich) weitestgehend aus den Köpfen verschwunden sein, doch die Frage bleibt. Fakt ist: Auch 2013 haben sich Videospiele weiter in der Mitte der Gesellschaft etabliert. Segas Igel rast in Sonic Dash über Tablets, Nintendo angelt sich mit dem kruden 2DS und der ewigen Cashcow Pokémon das Taschengeld von Grundschülern, die League of Legends Season 3 World Championship Finals brechen alle Rekorde und die neuen Konsolen übertreffen jede Verkaufsprognose. So schlecht ist es um unser Lieblingshobby also nicht bestellt.

Selbst wer Nintendo noch vor ein paar Jahren für die Fuchtelsteuerung der Wii verflucht hat, stößt sich mittlerweile kaum noch an Innovationen und neuen Spielerfahrungen, selbst wenn diese nicht den eigenen Geschmack treffen. Und der Drang nach Neuerungen scheint, trotz einer bislang sehr konservativen neuen Generation, groß wie nie zu sein. Neben Kickstarter-Exoten und Steam Machines wurde dies besonders am enormen Interesse an einer Brille ersichtlich, deren Prototyp für kollektive Jubelstürme sorgte, obwohl sie viele zugleich zum Kotzen finden. Wortwörtlich.

Oculus Rift ist das, was der Virtual Boy hätte werden sollen und noch eine ganze Ecke mehr. Die Virtual-Reality-Brille versetzt uns, die Spieler, mitten ins Geschehen und erzeugt, extragroßem Sichtfeld und schnellen Bewegungssensoren sei Dank, ein Höchstmaß an Immersion, das bislang absolut einzigartig ist. Neben einer gut gefüllten Geldbörse werden Interessenten zur Veröffentlichung, die irgendwann 2014 erfolgen soll, allerdings auch einen stabilen Magen benötigen: Etliche Tester klagten bereits nach wenigen Minuten über Übelkeit.

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Nicht unbedingt für die Bahnfahrt geeignet, aber der größte Schritt hin zur "virtuellen Realität" seit Jahren: Oculus Rift.
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Kein Problem, das sich ohne weiteres beheben belässt, verstärkt die Brille Motion Sickness, also das Unwohlsein beim Spielen, durch vollständiges Abschirmen des Sichtfelds enorm. Selbst id-Software-Mitbegründer und Entwicklerlegende John Carmack hat dafür bislang keine Lösung finden können. Zeit dafür hat er seit November allerdings genug: Nach 22 Jahren verließ er die Entwicklerschmiede, um sich künftig voll und ganz auf die Entwicklung von Oculus Rift zu konzentieren.

Bereits elf Jahre bevor Carmack auch nur die erste Programmzeile für id-Software schrieb, hieb George Lucas allerdings ein kleines Entwicklerstudio aus der Taufe, das erst unter dem Namen Lucasfilm Games, ab 1991 als LucasArts bekannt werden sollte. Bis Disney im April 2013 den Stecker zog und die Kultschmiede ein halbes Jahr nach der Übernahme im Oktober 2012 schloss. Seit der Umstrukturierung ist der Entwickler so zeitloser Klassiker wie Monkey Island, Maniac Mansion und zahlloser Star-Wars-Spiele nur noch als Lizenzgeber tätig.

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Und sonst so?

Abgesehen davon war das vergangene ein einigermaßen mildes Jahr. Hiobsbotschaften waren eher die Ausnahme und das beängstigende Publishersterben von 2012 hielt, bis auf wenige Ausnahmen, glücklicherweise nicht an. Aufreger gab's trotzdem genug, wie etwa das SimCity-Launch-Debakel, das Tausende Spieler mit Fehlermeldungen statt Stunden voll Spielspaß zurückließ und nur einer der Fehltritte, für den EA das zweite Mal in Folge zum schlimmsten US-Unternehmen gewählt wurde.

Eine zweifelhafte Tradition, die schon dieses Jahr fortgesetzt werden könnte, wenn der weltgrößte Publisher weiterhin Mikrotransaktionen in jedes seiner Spiele einbindet. Die Mini-Bezahlungen sind kein ganz neues Phänomen, scheinen besonders in den letzten Monaten und speziell auf Xbox One aber ein probates Mittel zu sein, auch noch den letzten Cent aus dem Kunden herauszuquetschen. Und es ist, so fair wollen wir an dieser Stelle sein, keine Methode, die nur von EA angewendet wird. Ob Gran Turismo 6 oder Ryse, Call of Duty oder Forza 5: Die lästigen Einbindung sind inzwischen plattformübergreifend in zahlreichen Spielen zu finden. Im besten Fall „nur“ unaufdringlich, im schlimmsten spielbeeinflussend, waren sie jedoch noch nie ein Gewinn für die Konsumenten.

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Ob TESO den Erwartungen gerecht wird? Ab dem Release am 4. April wissen wir mehr.
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Und sonst? Die in Griechenland inhaftierten Bohemia-Mitarbeiter wurden nach den Spionagevorwürfen freigelassen, Nintendo fischt mit der Wii U weiter im Trüben, Gearbox beschmuddelt seine weiße Weste mit der Veröffentlichung Aliens: Colonial Marines, die MMO-Welt wartet weiter auf einen Heilsbringer, die PlayStation 3 wird mit The Last of Us mehr, mit Beyond: Two Souls weniger standesgemäß verabschiedet …

Unterm Strich war es dann doch ein gutes Jahr. Wir haben viel gemeckert und noch mehr diskutiert, hießen die neuen Konsolen willkommen und freuten uns über jede Menge guter Spiele. Vor allem aber hat uns 2013 mehr als genug Gründe gegeben, gespannt auf das neue Jahr zu sein. Wie werden sich Xbox One und PlayStation 4 im Alltag schlagen? Wie schnell ihre Vorgänger tatsächlich aussortiert? Kann The Elder Scrolls Online den zähen MMO-Markt endlich neues Leben einhauen? Wann zeigt Nintendo die ersten richtigen Kracher für Wii U, was kommen die Steam Machines und Oculus Rift?

Die Zeichen stehen gut: 2014 könnte ein tolles Jahr für Spieler werden.