Die meisten Spiele kann man immer und immer wieder spielen. Ja sie laden sogar dazu ein, da es auf einem höheren Schwierigkeitsgrad zusätzliche Extras gibt, die freigeschaltet werden können. One Single Life für das iPhone geht einen anderen Weg. Hier ist der Name Programm.

iPhone 4 - One Single Life - das Spiel, das mit dem Tod tatsächlich endet

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuiPhone 4
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 43/441/44
Das Spiel macht es einem schon nicht leicht, sich zu konzentrieren. Denn das Ende, ist tatsächlich das Ende...
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Denn das Spiel endet mit dem Tod der Spielfigur. Final. Ohne eine Chance auf einen Neustart oder ein Extraleben, Speicherstände oder sonstige Möglichkeiten, das Spiel zu wiederholen. One Single Life - no extra lifes included. Das mag eine drastische Konsequenz sein, dafür konfrontiert es die Spieler, die es ansonsten gewohnt sind überall speichern und laden zu können, mit der Endlichkeit des Seins.

Die Entwickler selbst beschreiben das Spiel, als ein Spiel gegen sich selbst und die eigenen Selbstzweifel, statt gegen einen Computer. Das Spielprinzip ist dabei recht einfach - es geht darum, über Abgründe zu springen, von Dach zu Dach der Wolkenkratzer einer Großstadt. Laufen und Springen sind dabei die Grundlagen der Spielmechanik. Recht einfach also. Der Haken und das, was das Spiel besonders macht: Springt man im falschen Moment los und stirbt, ist das Spiel vorbei.

Da die App kostenlos ist, ist es keine Schande, nach dem 3. von 10 Leveln bereits das zeitliche zu segnen. Ganz absolut zu Ende ist das Spiel dann übrigens nicht. Man hat noch die Möglichkeit innerhalb der Credits „im Himmel“ zwischen den Wolken hin und her zu springen. Möglicherweise lohnt es sich, dort zunächst zu üben.