Nun trifft es auch die Jungs von IO Interactive. Der Hitman-Macher gab bekannt, dass in naher Zukunft Mitarbeiter entlassen werden. Die Videospielbranche hat es in letzter Zeit nicht leicht. Trotz hoher Konsolenverkaufszahlen hat auch die digitale Unterhaltung einen ordentlichen Dämpfer durch die Wirtschaftskrise abbekommen. Wir berichteten in letzter Zeit ja häufiger über das Thema, und wie es aussieht, bleibt das Thema auch weiterhin aktuell in der Branche.

IO Interactive - Entlassungen stehen kurz bevor

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Ninja vs Samurai - diesmal in der Comic-Variante
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Nun steht das dänische Entwicklerstudio IO Interactive im Mittelpunkt der Diskussion. Trotz des erfolgeichen Action Adventures Mini Ninjas – die knuffigen Ninjas musste man einfach mögen - und dem bevorstehenden Brutalo-Shooter Kane & Lynch 2: Dog Days plagen den Entwickler anscheinend Geldsorgen. Nicht zu vergessen, dass ja auch noch ein neuer Hitman-Teil angekündigt wurde. Man müsste also davon ausgehen, dass das Studio jeden seiner Mitarbeiter bei dieser Auftragslage gebrauchen kann.

Doch dem ist leider nicht so. General Manager Niels Jorgensen ließ kürzlich verlauten, dass in naher Zukunft 35 Mitarbeiter entlassen werden sollen. Auf die Entwicklung der beiden Rüpel Kane und Lynch haben die Entlassungen aber keine Auswirkungen. Noch mal Glück gehabt. Ob dann für Hitman 5 wieder neue Mitarbeiter eingestellt werden, ist nicht bekannt. Mal schauen wann wir endlich etwas von dem neuen Abenteuer des Auftragskillers zu sehen bekommen?