Van Buren dürfte Fallout-Fans bekannt sein: dabei handelt es sich um den Codenamen für Fallout 3, das sich damals bei den Black Isle Studios in Entwicklung befand.

Nur zur Anmerkung: es ist nicht jenes Fallout 3, das Bethesda entwickelte, selbst wenn einige Ideen letztendlich in dieses Spiel fanden. Und auch wenn die Original-Idee niemals umgesetzt wurde, so ist diese nach wie vor nicht tot.

inXile-Chef Brian Fargo kam gegenüber Eurogamer darauf zu sprechen und verriet, dass man sich im vergangenen Jahr den Namen Van Buren als Markenzeichen hat schützen lassen.

Er zeigt Interesse daran, gemeinsam mit Chris Avellone – mit dem er zuletzt zusammen an Wasteland 2 arbeitete und der interessanterweise Obsidian kürzlich den Rücken kehrte – etwas zu Van Buren machen zu wollen. Noch würde man zwar an nichts arbeiten, aber bisher gab es durchaus einige Ideen, die Avellone hatte. Also sprach man darüber und sicherte sich im Dezember die Rechte, um eines Tages vielleicht zu dem Projekt zurückzukehren.

Momentan ist aber nicht die richtige Zeit dafür, denn das Team habe genug zu tun. Aktuell arbeitet es nämlich an The Bard's Tale 4, Torment: Tides of Numenera und der Konsolen-Version von Wasteland 2.

Der Haken: auch wenn inXile die Rechte an Van Buren besitzt, so darf das Unternehmen natürlich kein Material verwenden, das in Verbindung an Fallout steht.

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