Update: Die Kickstarter-Kampagne zu Into the Stars konnte ihr Ziel von 85.000 Dollar erreichen - aktuell steht der Zähler bei mehr als 90.000 Dollar und noch 16 Tage verbleiben.

Da die Finanzierung also geglückt ist, geht es auf zu den Stretch Goals. Ab 130.000 Dollar gibt es beispielsweise unter anderem deutsche Sprache und ab 225.000 Dollar eine PS4-Version.

Ursprüngliche Meldung: Mit Into the Stars kündigten ehemalige Battlefield-Entwickler als noch junges Studio Fugitive Games ein Weltraumspiel an, das in einer offenen Welt angesiedelt ist. Mit dabei ist Jack Wall, der den Soundtrack beisteuern wird und für seine Arbeiten an Mass Effect bekannt ist.

In Entwicklung befindet sich Into the Stars für PC und Mac und soll via Kickstarter finanziert werden. Und dort bekam es bereits großen Zuspruch: während noch 29 Tage verbleiben, konnte man über 26.000 von 85.000 US-Dollar zusammenbekommen.

In dem Spiel übernimmt man die Rolle eines Captains, erforscht ein "massives Sonnensystem" mit dem Ziel, eine neue Heimat für die Menschheit zu finden. Während des Abenteuers kann man sein eigenes Raumschiff anpassen, seine Crew verwalten, Ressourcen ergattern, Zivilisten beschützen und sich Alien gegenüberstellen. Unterdessen sollte man mit der Crew nicht ganz so fahrlässig umgehen, da diese das Zeitliche segnen kann. Stichwort "Permadeath".

Wechseln lässt sich zwischen mehreren Perspektiven, darunter einer Third-Person-"Cinematic"-Ansicht, aus der man das Schiff durch den Weltraum führen kann. Auf der "Brücke" hingegen können die Ressourcen und diverse andere Stände angeschaut werden.

Fugitive Games, bestehend aus gerade einmal vier Mitarbeitern, beschreibt Into the Stars als modernen Nachfolger zu The Oregon Trail aus den Siebzigern mitsamt Elementen aus FTL und Out There.

Aktuell ist das Spiel auch auf Steam Greenlight zu finden.

Into the Stars erscheint demnächst für PC. Jetzt bei Amazon vorbestellen.