Es ist zum Weinen. Gerade hatte man ihn zu richtig ins Herz geschlossen, wenn er den Freitagabendfilm durch seine hyperaktive Art unterbrach, um Eni von den Maiglöckchen die neuesten Dinge aus der T-Online-Welt zu verklickern - nun ist er weg, für immer verschwunden, von seinem Arbeitgeber in den frühen Ruhestand geschickt.

Er war die Gallionsfigur, wenn es um den Breitbandanschlus von T-Online ging, der Blondschopf auf Drogen, der schneller plapperte als Eddy Murphy und Chris Tucker zusammen und der gewinnender lächelte als Julia Roberts .

Man braucht ihn nicht mehr, den Robert T. Online , der sogar schon vom Papst heilig gesprochen werden sollte, wie Spiegel berichtete . Er zeigt nicht mehr die gewünschte Wirkung.

T-Online geht wohl andere Wege - geht aber hoffentlich nicht fremd mit einer neuen Markenfigur. Denn von einer Nervensäge wie Robert dürften die meisten vorerst genug haben. Und von Eni - na ja...