Was gibt es denn nicht schon alles auf Google Earth zu sehen? Das monströse Anwesen von Hugh Heffner, den Eiffelturm, diverse andere Sehenswürdigkeiten und sogar Einwohner von Amsterdam beim Sonnenbaden auf der Terasse, wenn auch grob aufgelöst.

Dank einer Kooperation der Suchmaschinenbetreiber und der European Space Agency (ESA) darf man am virtuellen Globus jetzt auch Naturkatatrophen bewundern, zum Beispiel Wüstenstürme und Vulkanausbrüche. 130 neue Satellitenfotos machen es möglich.

Wer also schon immer wissen wollte, wie so eine Vulkaneruption aus dem All aussieht, hat jetzt die Gelegenheit dazu, seinen Wissensdurst zu stillen.