Wie "Golem.de" heute berichtet, hat der Mozilla-Entwickler Asa Dotzler auf einige Tricks hingewiesen, mit denen man den Browser "Firefox" beschleunigen können soll. Zu diesen Maßnahmen zählen das Aktivieren von HTTP-Pipelining und das Reduzieren der initialen Darstellungs-Verzögerung. Ersteres bedeutet, dass der Browser nicht mehr alle Bilder einer Webseite nacheinander lädt, sondern die Requests gleichzeitig abarbeitet. Dies kann aber auf einigen Sites zu Inkompatibilitäten führen, sodass diese gar nicht mehr oder nicht korrekt angezeigt werden.

Bei der Reduzierung der "initialen Darstellungs-Verzögerung" erkauft man sich den Vorteil, dass Webseiten ohne die übliche Firefox-Verzögerung geladen bzw. dargestellt werden, mit einer deutlich höheren CPU-Last. Wer bereit ist ein bisschen herum zu experimentieren und ein gewisses Risiko mit inoffiziellen Builds einzugehen, der kann sich verschiedene modifizierte Firefox-Versionen bei "Moox" (siehe Link) saugen. Die Installation und Benutzung erfolgt natürlich auf eigene Gefahr...