Nach den neusten Analysezahlen der Internet-Marktforscher "Net Applications" konnte der Webbrowser "Firefox" im Vergleich zum Quasi-Standard Internet Explorer (IE) von Microsoft im vergangenen Jahr weiter Boden gut machen. Demnach beträgt der Marktanteil des Softwareriesen zwar immer noch 85,05 Prozent, Firefox konnte sich dagegen von 7,55 auf 9,57 Prozent steigern.

Doch diese Zahlen sollten mit Vorsicht genossen werden, da sie wohl kaum repräsentativ für das gesamte Internet sein dürften. Einige Quellen sprechen gar davon, dass Firefox bereits einen Marktanteil von etwa 50 Prozent erobern konnte (Heise.de) und der IE damit höchstens noch von der Hälfte der Nutzer benutzt wird.