Anhand einer Mission stellt uns Entwickler Sucker Punch das Karma-System in inFamous 2 etwas genauer vor. Wie schon im Vorgänger inFamous können Aufgaben auf verschiedene Arten gelöst werden.

Im zweiten Teil sollen die Entscheidungen realer und glaubhafter wirken, weshalb sie nicht immer direkt mit den eigenen Aktionen im Zusammenhang stehen. Stattdessen wählt er einen Verbündeten, dessen Anweisungen ihr folgt.

Als Beispiel wird eine Mission gezeigt, in der ihr euren Freund Kuo aus einem Gefängnis (einer alten Villa) befreien müsst. Sucht ihr Zeke auf, wird er euch raten einen feindlichen Konvoi aufzuhalten, der mit gefangenen Polizisten beladen ist. Diese helfen euch schließlich beim Angriff, denn in der Villa sind noch weitere von ihnen gefangen.

8 weitere Videos

Nix geht etwas direkter vor. Sie will, dass ihr eine Straßenbahn mit voller Geschwindigkeit durch die Vordertür schickt, um eine riesige Explosion zu erzeugen, die aber nicht nur einige Gegner ausschalten wird, sondern womöglich auch einige Gefangene im Gebäude tötet. Nix hilft euch schließlich, den verbleibenden Widerstand zu erledigen.

8 weitere Videos

In beiden fällen rettet ihr Kuo, aber das muss nicht bei jeder Mission der Fall sein. Die Bewohner reagieren auf eure Entscheidungen und auch das Ende des Spiels wird anders ausfallen. Für Spieler, die gerne neutraler vorgehen oder öfters die Seiten wechseln, soll Infamous 2 zudem etwas ausgeglichener sein als noch der Vorgänger.

inFamous 2 ist für PS3 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.