Der Aufbau der Arena dürfte euch bekannt vorkommen. Er gleicht vom Grundriss der östlichen Arena. Ein paar Unterschiede gibt es aber: Zum einen habt ihr diesmal das Schwert bereits von Anfang an, zum anderen fehlt dummerweise die Speicherbank neben dem Eingang. Ärgerlich.

Kappt die Taue über den beiden Türen im Sprung mit dem Schwert. Hinter der linken Tür wartet glücklicherweise eine Steinbank auf euch. Tauscht anschließend euer Schwert gegen einen Holzscheit, klettert die Leiter hoch, entzündet es dort an der Fackel und öffnet mit dem Hebel die Lampen über dem ersten Prisma. Ihr wisst, was zu tun ist: Anzünden!

Helft anschließend Yorda eine Etage tiefer auf die grün leuchtende Plattform, um die Treppe aus dem Boden zu stampfen. Hebel, Fackeln, Lampen – ihr wisst Bescheid. Der anschließende Kampf gegen die Schatten ist etwas „retro“, denn diesmal steht euch nicht mehr das schneidige Schwert, sondern wie früher nur der Knüppel zur Verfügung. Doch kein Problem: Die Niesche bei der Leiter ist als Terrain gut geeignet, weil sich die Schatten hier leicht gegen die Wand drängen lassen. Noch einfacher wird es, wenn es ihnen gelingt Yorda zu rauben und auf die Eben neben der Steinbank zu verschleppen: Denn hier könnt ihr euch zwischendurch mit dem Schwert ausrüsten und anschließend den Kampf gemütlich zu Ende bringen.

Klettert dann durch die Öffnung nach draußen. Im Gegensatz zum östlichen Reflektor muss dieser hier erst noch in Position gedreht werden (so lange drehen, bis eine kurze Zwischensequenz abläuft). Geht nun über die Leiter durch den Seiteneingang wieder hinein, über die Kette nach oben, zerschneidet die Seile der beiden Brückenteile, um sie herunterzulassen, und schaltet hinter der Tür mit dem Hebel das Wasser ab.

Über die Brücke, eine Bombe holen, zurück, an der Fackel anzünden und damit das mit Holzbalken verbarrikadierte Tor auf der linken Seite aufsprengen. Nun ist der Weg frei für Yorda: Kehrt zu ihr zurück, geht mir ihr den ganzen Weg zurück bis in die Einganshalle (wenn ihr wollt, könnt ihr auf dem Weg speichern) und dann durch die rechte Tür, den versiegten Wasserfall hinauf, über die Brücke auf die Plattform, in der sich wieder die grün leuchtende Brücke Stück für Stück materialisiert, sobald ihr mit Yorda in ihre Nähe kommt.

Hinter dem Seelentor ist der Hebel für das letzte Prisma. Nehmt den Fahrstuhl nach unten und entzündet es. Geschafft! Der Haupteingang steht wieder unter Strom und am oberen Ende der langen Leiter auf der anderen Seite der Burgmauer hat sich eine Tür geöffnet. Nichts wie hin! Doch vorher empfehle ich noch das Schwert mitzunehmen und zu speichern.

Betätigt oben den Hebel, um die Zugbrücke herunterzulassen. Wieder nach unten geht es über die Brücke und ihr seid… in Rom! Nein, nicht wirklich, aber irgendwie scheinen alle Wege hierhin zu führen… Lauft durch die Kathedrale nach unten bis zum Haupttor. (Tipp: Bevor ihr das Tor öffnet, solltet ihr unbedingt auf der Steinbank daneben speichern!)

Das Tor öffnet sich, und Ico und Yorda laufen in Richtung Freiheit. Nehmt das Mädchen bei der Hand, und lasst es nicht zurück, auch wenn sie mehrfach stolpern sollte. Herzlichen Glückwunsch, du hast ICO durchgespielt! Viel Spaß bei der Endsequenz und dem Happy-End…

Pustekuchen! Denn Yordas Mutter macht dem ein jähes Ende. Die Brücke fährt wieder ein. Springt schnell auf die andere Seite zu Yorda – ihre Mühen helfen jedoch nichts. Ico stürzt in die Tiefe… Das Ende? Noch nicht…

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