Draußen brennt die Sonne, 30 Grad und das Eis schmilzt schneller, als man es wegschlecken kann. Was gibt es da für einen Spiele-Grufti Schöneres, als das eigene Wohnzimmer zu verdunkeln und mit Hunted: Die Schmiede der Finsternis in tiefe, kühle Katakomben hinabzutauchen? Schließlich locken unsagbare Schätze - wer könnte da schon Nein sagen?
Die Qualität dieses finsteren Metzelspiels schwankt teils enorm. Wer zu zweit spielt, wird deutlich mehr Spaß haben.FazitWer sich die Zeit mit diesem Hack 'n Slay-Klopper vertreiben möchte, sollte aber - das sei vorausgeschickt - am besten einen Kumpel mit vor die Konsole/den PC schleppen. Dann macht dieses oft ein wenig krude und spröde wirkende Abenteuer am meisten Spaß, ist es doch auf die Zusammenarbeit der zwei Protagonisten optimiert.
Hier wurde die Aufgabenteilung mal aufgehoben, meist ballert die Elfe aber mit Pfeil und Bogen auf ihre Feinde.Entwickler inXile Entertainment (mit einem gewissen Brian Fargo als Mitgründer) hat sich dabei clever angestellt, denn unabhängig davon, ob wir uns im Einzelspieler- oder Koop-Modus herumtreiben, alle erbeuteten Gegenstände, jegliche Levelaufstiege und alle Spielfortschritte bleiben erhalten. So fällt es leicht, zwischen beiden Tathergängen hin und her zu switchen oder auch mit unerfahreneren Gamern zu zocken, ohne einen Verlust fürchten zu müssen. Allerdings hätten die Amis dem Action-Adventure ruhig ein intuitiveres Speichersystem verpassen können, eigene Spielstände kann man leider nicht anlegen.
Oft wird es in den verwinkelten Dungeons sehr, sehr finster.Die Handlung ist nicht weiter der Rede wert - zwei Söldner namens Caddoc und E'lara turnen im Fantasyreich Kala Moor durch allerlei Verliese und räumen dabei mit der finsteren Brut auf, um sich die sagenhaften Schätze unter den Nagel zu reißen. Wer ein bisschen mehr zu den Hintergründen erfahren will, muss sich Informationen mühsam von geisterhaften Erzählern näher bringen lassen. Aber auch auf diese Weise bleibt der erzählerische Zusammenhang überwiegend bruchstückhaft und belanglos.
Glücklicherweise unterhalten die beiden Recken immer wieder mit ihren flotten, oft selbstironischen Sprüchen, mit denen sie sich auch gerne gegenseitig necken. Die ordentliche Synchronisierung trägt ihren Teil zu unterhaltsamen Dialogen bei, die jedoch nicht lippensynchron ablaufen.
von Bethesda Softworks, InXile EntertainmentGenre: Action, Action AdventurePC, PS3, XBox 360: 3.6.2011Freigegeben ab 18 Jahren
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Es ist langweilig,die Bewegungen sind schlecht gemacht,die Sprüche
Sind stupide und die Grafik lässt auch zu wünschen übrig.
Ich bin froh das ich es nur geliehen hab und dafür kein
Geld ausgeben musste.
Die Dialoge und die Story, sowie die Kämpfe als Partner Seite an Seite waren wirklich sehr unterhaltsam.
Eine 80 würden wir trotz der nicht perfekten Grafik geben, denn alles andere war einfach Stimmig.
So finden wir (mein Kollege und ich) es auch. ^^
Die Dialoge und die Story, sowie die Kämpfe als Partner Seite an Seite waren wirklich sehr unterhaltsam.
Eine 80 würden wir trotz der nicht perfekten Grafik geben, denn alles andere war einfach Stimmig.
Die Grafik sah von Beginn an genau so aus, wie sie jetzt ist. Eine Verschlechterung ist in keiner Weise zu erkennen.