HTC Vive - VR-Headset kostet 799 US-Dollar

Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/3Bild 2/41/4
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Das VR-Headset HTC Vive wird 799 US-Dollar kosten, wie das Unternehmen offiziell in einem Blog-Eintrag bekannt gegeben hat. Ein Preis für Europa wurde noch nicht genannt.

Die Vorbestellungen werden am 29. Februar um 16 Uhr (10 am EST) beginnen, wobei die HTC Vive anfangs in 24 Ländern angeboten wird. Neben Deutschland, Österreich und Schweiz sind das unter anderem auch Großbritannien, Italien, Spanien und die Niederlande.

HTC Vive kostet 200 Dollar mehr als die Oculus Rift

Zum Vergleich: die Oculus Rift kostet 699 Euro plus Versandkosten, so dass man am Ende auf 741 Euro kommt. In den USA werden 600 Dollar fällig. Die Vive kostet somit 200 Dollar mehr als die Rift, was abzusehen war, wollten HTC und Valve das Gerät doch in einem höheren Preissegment anbieten.

Ausgeliefert wird die HTC Vive mit zwei kabellosen Controllern sowie dem Tracking-System Lighthouse, worüber die Bewegungen im Raum erfasst werden. Zudem bestätigte man noch die Möglichkeit, Anrufe via integriertem Mikrofon und Bluetooth-Unterstützung entgegennehmen zu können.

Und für eine begrenzte Zeit liegen dem Paket mit Job Simulator und Fantastic Contraption zwei VR-Titel bei. Die ersten Auslieferungen sind für den 1. April geplant.

Spielekultur - Vom Klotz zum Tablet: Die Evolution des Controllers

Klicken, um Bilderstrecke zu starten (30 Bilder)