Aktuell macht den Vorbestellern der HTC Vive ein Fehler im System schwer zu schaffen. Dadurch werden Bestellungen der VR-Brille automatisch storniert, obwohl die Zahlungen freigegeben wurden. Die Betroffenen können zwar einfach neu bestellen, verlieren damit aber auch ihren Platz in der Warteschlange für die HTC Vive.

HTC Vive - Bestellungen werden fälschlicherweiße storniert

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Auch bei der HTC Vive gibt es Probleme beim Versand.
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Der Start der VR-Geräte verläuft durchaus holprig. Nachdem die Oculus Rift bereits durch einen Produktionsfehler zurückgeworfen wurde, hat es nun auch die HTC Vive erwischt. Hier liegt das Problem aber zunächst bei den Banken. Denn diese dachten, dass es sich bei den Bestellungen um einen Betrugsversuch handelt und haben sie erst einmal geblockt. Nachdem die Freigabe durch die Kunden erfolgte, hat das Bestellsystem von HTC Vive jedoch einfach Mails mit den Stornierungen rausgeschickt.

HTC sucht nach einer Lösung

Natürlich sollte dies nicht passieren. Momentan arbeitet der Hersteller schon fieberhaft an einer Lösung und setzt sich sogar mit den betroffenen Kunden in Verbindung, um den Fehler zu beheben. Denn durch eine Neubestellung verlieren die Besteller ihren wertvollen Platz in der Warteschlange.

Wer jetzt neu bestellt, wird nämlich nicht mehr bei der ersten Welle der Auslieferungen berücksichtigt. Später im April soll dann eine zweite Charge der Geräte ausgeliefert werden.

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