In Horizon Zero Dawn kämpft ihr mit der taffen Aloy gegen riesige Maschinen, wie den Donnerkiefer, der bereits vor dem Release auf vielen Bildern und in einigen Videos zu sehen war. Die imposante Maschine flößt Respekt ein, wenn man dann im Spiel vor ihr steht. Der erste Kampf von Horizon Zero Dawn, der auf der E3 gezeigt wurde, hat allein über ein Jahr Zeit in Anspruch genommen.

Horizon Zero Dawn - Über ein Jahr Entwicklunsgzeit für den ersten Kampf im Spiel

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Horizon Zero Dawn hat den Entwicklern viel abverlangt.
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Ich glaube, es hat sehr lange gedauert, bis wir den Dreh beim Kern des Kampfsystems heraus hatten“, so Managing-Director Hermen Hulst im Interview mit BitBag. „Wir brauchten allein für den ersten Kampf gegen den Donnerkiefer, den großen T-Rex von Horizon Zero Dawn, anderthalb Jahre. Und während dieser Zeit hat sich jeder die Frage gestellt, ob es jemals funktionieren wird. Was machen wir hier überhaupt? Man feuert Pfeile auf eine übermächtige Maschine. Wie soll das nur funktionieren? Als wir diesen Knackpunkt gefunden haben, wussten wir zumindest, dass wir in Sachen Gameplay ein gutes Spiel haben werden. Aber es hat ewig gedauert.“

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Frühes Konzept mit echten Waffen

In einer frühen Version des Spiels hatten die Macher von Horizon Zero Dawn ihre Erfahrung aus früheren Spielen einfließen lassen. So transportierten sie Gewehre aus Killzone ins Spiel und erlegten damit die Maschinen. Doch es fühlte sich bereits nach kurzer Zeit falsch an. Denn die Schusswaffen waren groß und laut und passten dadurch nicht in die Welt von Horizon Zero Dawn.

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