Aus Hardware: Shipbreakers wurde Homeworld: Shipbreakers. Damit ist das von Blackbird Interactive entwickelte Strategiespiel also ein offizieller Teil der Reihe und nicht mehr nur ein "geistiger Nachfolger".

Unterzeichnet wurde dieser Vertrag erst vor wenigen Tagen auf der PAX Prime: Gearbox gibt dem Studio nicht nur den Namen für ihr Projekt, sondern unterstützt es ebenso finanziell. Wie Gearbox-Chef Randy Pitchford erklärte, benötigen die Jungs ganz einfach mehrere Millionen Dollar für die Umsetzung - bislang wurde das Projekt aus der eigenen Tasche finanziert.

Laut Blackbird-CEO Rob Cunningham besitzen Hardware und Homeworld die gleiche DNA und beide fühlen sich identisch an, während man aber mit dem Spielerlebnis und dem Stil einen Schritt weiter gehen wolle. Als Gearbox die Marke vor einiger Zeit übernahm, passte das wiederum zu Blackbirds Suche nach einem geeigneten Partner.

Man wollte keinen Publisher, der das Projekt sterben lassen würde. Man ging daher zu Gearbox und gratulierte ihnen zur Übernahme von Homeworld, woraus sich schließlich eine Freundschaft bildete.

Der Entwickler wird Homeworld: Shipbreakers nun so behandeln, als wäre es ein brandneuer Ableger der Reihe. Gearbox selbst wird seine Finger nicht im Spiel haben, zumal Pitchford der Meinung ist, dass sich sein Unternehmen weniger für die Entwicklung von Strategiespielen eignet. Außerdem ist man voll und ganz mit anderen Projekten beschäftigt.

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