Der im Mai erscheinende Shooter Homefront: The Revolution wird Mikrotransaktionen in Form von Kisten bieten, wie Game Designer Fasahat Salim bestätigte.

Homefront: The Revolution - Shooter erhält Mikrotransaktionen und kostenlose DLCs

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Einen Season Pass wird man hingegen nicht verkaufen, stattdessen sollen DLCs kostenlos mindestens ein Jahr lang veröffentlicht werden.

Wie Salim betont, werden die Mikrotransaktionen kein Pay-to-win-System stützen, denn alle Inhalte in den genannten Kisten sollen auch kostenlos durch normales Spielen verdient werden können.

"Wir bieten jenen Spielern an coole Dinge freizuschalten, die zwangsläufig keine Zeit in das Spiel investieren können. Es spart ihnen im Grunde nur die Zeit, es ist eine Abkürzung, um diese Dinge freizuschalten. Sie zahlen etwas Geld, erhalten aber nichts Exklusives", so Salim.

Kostenlose DLCs für Homefront: The Revolution

Was die genannten DLCs betrifft, so sollen diese neue Missionen mit sich bringen: "Wir machen nicht diese Art von Paketen. Wir machen keine Map-Packs oder irgendetwas in dieser Richtung. Sobald wir mit einer Mission fertig sind, werden wir diese veröffentlichen und die Community kann diese spielen. Wir werden damit für mindestens ein Jahr nach Veröffentlichung des Spiels fortfahren."

Zwischen dem 11. und 14. Februar wird exklusiv auf der Xbox One eine geschlossene Beta stattfinden. Registrieren könnt ihr euch für diese auf der offiziellen Webseite.

Homefront: The Revolution

Homefront: The Revolution bietet eine offene Welt, in der es eure Aufgabe ist, die Widerstandsbewegung im Guerilla-Kampf gegen einen militärisch überlegenen Gegner zum Sieg zu führen. Die Macher versprechen eine sich entwickelnde Welt, die wiederum auf die Handlungen des Spielers reagiert.

Der Feind ist jedoch in jeder Hinsicht überlegen – Technologie, Feuerkraft, schwere Panzer und Luftunterstützung. Also muss man sich in der Kunst des Guerilla-Kriegs üben – Hinterhalt, Sabotage, Infiltrierung, Täuschung – und in den vom Krieg zerstörten Vororten Philadelphias ständig in Bewegung bleiben.

Mehr in unserer Homefront: The Revolution Vorschau.

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