Ein Nachfolger zu einem Spiel muss sich nicht zwingend an das Original halten, wenn es nach CJ Kershner, Senior Narrative Designer bei Deep Silver/Dambuster Studios geht.

Homefront: The Revolution - Entwickler: Nachfolger müssen sich nicht an das Original halten

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Der arbeitet derzeit mit seinem Team an Homefront: The Revolution und erklärte, dass das erste Homefront dem Entwickler durchaus zu Beginn der Arbeit half. Die Leute würden das Spiel kennen: Amerika liege am Boden, Nordkorea ist eine Besatzungsmacht und es gibt den Widerstand.

Letztendlich sei es aber kein Problem, wenn das erste Spiel keinen Bezug zu The Revolution habe. Er vergleicht das mit den 'Star Wars'-Filmen: "Sie sagen, dass sie die Trilogien so nehmen, wie sie sind, während alles andere nicht mehr existent ist. Sie haben somit also quasi das gleiche Reboot gemacht wie wir auch."

Er selbst war auch schon am ersten Homefront beteiligt und zeigt sich nach wie vor sehr stolz auf das Spiel. Allerdings sei es kein Heiliger Gral, mit dem sich die Macher schmücken und nach dem man sich zu 100 Prozent richte. Für Fans könne es etwas Vertrautes sein, das sie an The Revolution heranführe.

Erscheinen wird Homefront: The Revolution 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4.

Nachdem sich das Spiel schon Jahre in Entwicklung befand, wurde es offiziell als Open-World-Shooter im Juni 2014 angekündigt. Das spielt vier Jahre nach dem ersten Teil und zeigt eine Dystopie in naher Zukunft, in der katastrophale Ereignisse die USA in die Knie gezwungen haben und nordkoreanische Streitkräfte das Land militärisch besetzen konnten.

Im Sommer vergangenen Jahres wurden die Dambuster Studios von Deep Silver übernommen.

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