Verkaufszahlen wie beim Konkurrent Call of Duty kann THQ mit Homefront natürlich nicht anbieten, doch der Start in Nordamerika verlief alles andere als schlecht. Mit der Bekanntgabe will THQ wohl die Aktionäre beruhigen, die zum Release für einen deutlichen Fall der Aktie gesorgt haben.

Homefront - Guter Start in den USA

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Die Stärke von Homefront liegt eindeutig im Multiplayer
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So sollen etwa 375.000 Stück durchverkauft worden sein, was wohl nicht zuletzt dem Vorbestellrekord zuzuschreiben ist. In einer Pressemitteilung von THQ sagt Brian Farrell, der Präsident und CEO des Publishers, dass das Ergebnis erfreulich sei.

Nach dem starken Kurseinbruch am Dienstag fiel die Aktie von THQ am Mittwoch noch einmal, allerdings nur noch leicht. Ausschlag dafür war die Seite Metacritic.com, welche die Ergebnisse aller Tests zu einer durchschnittlichen Wertung zusammenfasst. Momentan stehen dort alle drei Versionen im niedrigen 70er Bereich.

Es lässt sich allerdings herauslesen, dass europäische Medien mit dem Spiel zufriedener waren als die US-Publikationen. In der Kritik steht oft die Einzelspieler-Kampagne, im Multiplayer hingegen schlägt sich Homefront deutlich besser.

In unserem Test konnte der Shooter 84 Punkte einfahren.

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