In den bisherigen Trailern zu Hitman: Absolution haben wir vor allem viel Action gesehen, und das wird sich wohl auch in zukünftigen Videos wohl kaum ändern. Schlussfolgerungen auf das finale Spiel sollte man dadurch aber nicht ziehen, erklärt Produzent Luke Valentine.

Hitman: Absolution - Warum actionlastige Trailer die Fans nicht beunruhigen sollte

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Wer leise vorgehen will, kann das auch in Hitman: Absolution weiterhin tun
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„Es ist wahr, dass die Trailer mehr actionorientiert sind“, gibt Valentine zu. Das Problem ist: „Wie macht man einen Trailer für Stealth? Wie macht man einen Trailer von Hitman, der das KI-Verhalten beobachtet oder eine Minute lang in Deckung bleibt. Keiner würde sich das ansehen.“

Dabei folgt man beim Marketing eigentlich nur dem gleichen Rezept, wie schon bei den ersten Spielen. „Diese Spiele waren überhaupt keine Action-Titel. Aber um sie zu vermarkten, um Aufmerksamkeit zu bekommen, muss man etwas zeigen, das spannend aussieht.“ Entsprechend sollten sich besorgte Fans einfach noch einmal die Trailer der alten Teile ansehen, um zu sehen, dass sich in diesem Bereich nichts verändert hat.

Natürlich halten die Trailer in gewisser Weise auch das, was sie versprechen: „Es kann ein Action-Spiel sein, aber es kann auch ein Stealth-Spiel sein. Wir haben es geschafft, beide Spielstile zu unterzubringen", so Valentine weiter.

Profis können sich nach wie vor vor die Herausforderung stellen, die „Silent Assassin“-Bewertung zu bekommen und ein Hardcore-Modus ist ebenfalls im Spiel.

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