Mit dem kommenden Hitman: Absolution möchte IO Interactive eine breitere Zielgruppe ansprechen. Wie Game Director Tore Blystad gegenüber Digital Trends erklärte, waren die Vorgänger zu schwierig, weshalb der fünfte Hitman-Teil zugänglicher werden soll.

Hitman: Absolution - Soll zugänglicher werden

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Agent 47 schleicht erst im nächsten Jahr.
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Die größte Herausforderung sei es laut Blystad, die Fans nicht zu verärgern, das Spiel aber dennoch auch für andere interessant zu gestalten. Was man sich genau darunter vorstellen kann, ist nicht bekannt.

Doch egal, was komme, man wolle für Hitman: Absolution die Hardcore-Richtung beibehalten.

Außerdem meinte er, dass die neue Glacier-2-Engine in Echtzeit auf das Vorgehen der Spieler reagieren würde. Das sei bei den Vorgängern nicht möglich gewesen. Dadurch soll das Verhalten der KI und somit der virtuellen Charaktere deutlich realistischer und glaubwürdiger ausfallen.

Weitere Infos zu Hitman: Absolution dürfen wir in der nächsten Woche auf der E3 erwarten.

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