IO Interactive geht davon aus, dass wohl nur 20 Prozent der Spieler das letzte Level von Hitman: Absolution erreichen werden. Mit dem Schwierigkeitsgrad hat das in erster Linie aber nichts zu tun.

Hitman: Absolution - IO geht davon aus, dass nur 20 Prozent aller Spieler das Ende sehen

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20 Prozent mag sich vielleicht nach wenig anhören, der Industriedurchschnitt dürfte aber sogar noch weiter darunter liegen
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„Der normale Spieler wird das Spiel wahrscheinlich nicht einmal beenden, was sehr schade ist“, erklärt Director Tore Blystad in einem Gespräch über die Auswertung von Spielerdaten. Dabei eigne sich Absolution ja vor allem für das mehrmalige Durchspielen.

„Es ist schrecklich zu wissen, dass nur 20 Prozent der Spieler das letzte Level des Spiels sehen werden. Es macht die Leute wirklich traurig, die daran arbeiten.“ Doch wie kommt es zu dieser geringen Zahl? „Ich glaube, die Leute können sich nicht für all diese Stunden an ein Produkt binden, sie werden müde davon. Und das gilt nicht nur für dieses, sondern jedes Spiel.“

Trotz dieses Wissens können die Entwickler nicht einfach die besten Abschnitte alle an den Anfang des Spiels schieben, was in früheren Teilen vielleicht noch möglich gewesen wäre, so Blystad. In Hitman: Absolution sei jedoch die Story sehr eng mit den Levels verbunden, was solche Änderungen im Nachhinein nicht mehr erlaubt.

Ab dem 20. November wird Hitman: Absolution für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 in den Regalen stehen.

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