In einem Interview auf einer englischen Webseite hat sich Bill Roper, CEO der Flagship Studios, der Kritik an Hellgate: London gestellt.

Auf die Tatsache angesprochen, dass viele Spieler unzufrieden mit dem Bezahlsystem bei Hellgate: London sind, sagte Roper: "Seit wir dieses System anbieten, versuchen die Spieler herauszufinden, wie wir sie über den Tisch ziehen. Aber das tun wir nicht!" Die monatliche Gebühr sei niedriger als bei World of WarCraft oder Tabula Rasa. Allerdings sei es schwierig, dies den Leuten in den Foren zu vermitteln: "Da gibt es Leute, die wollen dir einfach nicht zuhören. Wenn du ihnen fünf Dollar geben würdest, um dein Spiel zu spielen, würden sie zehn verlangen."

Zu der Kritik, dass Waffen in Hellgate: London viel nützlicher seien als Fertigkeiten, sagte Roper: "Ich denke, die Spieler hatten einfach noch nicht die Gelegenheit, das Fertigkeiten-System richtig auszuprobieren."

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