Hellblade: Senua's Sacrifice bekommt am 31. Juli 2018 eine eigenständige VR-Version. Diese wird nicht nur einfach eine nette Dreingabe sein. Stattdessen bekommt ihr hier das komplette Spiel für HTC Vive oder die Oculus Rift geliefert. Und neben einem Video als Vorgeschmack gibt's auch eine coole Ankündigung für alle Hellblade-Fans.

So entstand die VR-Version von Hellblade: Senua's Sacrifice:

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Denn wer Hellblade: Senua's Sacrifice schon auf Steam gekauft hat oder es noch in der Zukunft nachholen will, wird die VR-Version des Spiels ohne weitere Kosten erhalten. Der einzige Haken sind die Systemvoraussetzungen, die so ein grafisch aufwendiges Spiel wie Hellblade: Senua's Sacrifice mit sich bringt. In der VR-Version empfehlen die Entwickler eine Nvidia GTX 1080 Grafikkarte, um Hellblade uneingeschränkt spielen zu können. Gerade bei VR-Anwendungen ist es wichtig, dass die Framerate konstant bleibt.

Kleine Tricks für die VR-Version

Die VR-Version von Hellblade: Senua's Sacrifice wurde nicht eben mal dahingeschustert. Schon seit dem ersten Schritt mit ihrem Spiel haben die Entwickler bei Ninja Theory an dieser Variante gearbeitet. Aber erst nach dem Release war die Zeit gekommen, um sich den technischen Herausforderungen zu stellen. So wenden sie beispielsweise Head-Tracking an, um Senua im Spiel zu steuern.

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