Ninja Theorys Product Development Manager Dominic Matthews zufolge muss man gut 200.000 bis 300.000 Spiele von Hellblade verkaufen, um die Kosten der Entwicklung einzuspielen.

Hellblade: Senua's Sacrifice - Ninja Theory über Kosten: 300.000 Spiele müssen verkauft werden

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Wie er dabei anführt, glaube man an die Möglichkeit, eine hohe Qualität bei einem geringeren Budget realisieren zu können. Es würde da einmal AAA-Spiele mit einem riesigen Budget und einmal Indie-Spiele geben, die vergleichsweise weniger Geld verschlingen.

Man glaube aber an einen weiteren Weg, bei dem man kreative Risiken eingehen und Spiele für eine kleinere Zielgruppe entwickeln könne, während die Qualität von AAA-Spielen angestrebt werde. Und das sei bei Hellblade der Fall.

Mitgründer und Creative Director Tameem Antoniades betont nochmals: "Hellblade ist das erste Spiel, das wir unter dem "Independent Triple-A"-Modell entwickeln." Es sei kein Spiel, das alle Leute ansprechen soll. Vielmehr gehe es darum, dass das Studio selbst mit Leidenschaft dabei ist, worin es gut sei und bei dem man sich denke, dass die Fans und Unterstützer genau das haben wollen.

Das Team hinter Hellblade ist im Vergleich zu anderen Entwicklern, die eine hohe Spielequalität anstreben, ziemlich klein: gerade einmal 13 Mitarbeiter sind beschäftigt.

Angekündigt wurde Hellblade im August auf der gamescom exklusiv für die PlayStation 4.

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