Rubrik: Der Held des Monats

Es gibt sie noch, die wahren Helden. Zumindest die Welt der Spiele ist voll davon. Ob coole Machos, sexy Babes oder schräge Typen - wir stellen die interessantesten virtuellen Persönlichkeiten vor. Und das Tollste daran: Wer schon jetzt den Helden des kommenden Monats errät, der wird mit einem Präsent belohnt.Name:
Dr. Henry "Indiana" Jones

Spitzname:
Da jeder Draufgänger einen Spitznamen braucht und Dr. Henry Jones sich nicht gerade aufregend anhört, hat er sich den Namen "Indiana" zugelegt. So hieß sein Hund und der von Produzent George Lucas.

Jones' Freunde und zahlreichen Ex-Freundinnen nennen ihn allerdings meist nur "Indy".

Beruf:
Dr. Jones verdient sein Geld als Archäologe und Okkultismusexperte. Seine Berufung sind jedoch rasante Lorenfahrten und Wettrennen mit riesigen Steinkugeln.

Jüngster Auftritt:
Das Action-Adventure "Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft".
(Plattformen: PC, PS2, Xbox)

Karrierelaufbahn:
Kennen gelernt haben wir den unrasierten Archäologen in Gestalt von Harrison Ford in drei Abenteuerfilmen von Steven Spielberg und George Lucas. Weitere Wagnisse hat er in Romanen, einer TV-Serie und Comics bestanden. Schließlich wollte Indy auch in der Spielebranche Fuß fassen und versuchte es zunächst mit klassischen Adventures. Nun reist er bereits zum sechsten Mal in die virtuelle Welt.Erkennungsmerkmale:
Was für andere Superhelden ein Cape ist, ist für den Super-Archäologen sein Schlapphut. Setzt er ihn auf, verwandelt sich Dr. Jones in den Abenteurer Indiana. Fällt das Markenzeichen herunter, gibt er alles, um den Hut zu retten. Auch seine Peitsche würde Indy niemals hergeben. Schließlich weiß er nie, wann er sich damit aus der nächsten Fallgrube schwingen muss.

Rivalen:
Neben Grabräubern, Schurken und giftigem Getier schlägt er sich hauptsächlich mit Nazi-Schergen herum.

Abneigungen:
Von seinem Vater Junior genannt zu werden, hasst er noch mehr als Ratten. Ein Haufen Nazis oder tödliche Fallen? Kein Problem. Nur bei Schlangen bekommt der Abenteurer Angst.

Warum wir ihn lieben:
Weil er ein echter Held ist und ihm selbst in Gefahr noch lässige Sprüche einfallen.

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- Werbung - Während wir am Schreibtisch hocken, wissen wir, dass es dort draußen neben stickigen Büros noch eine andere Welt voller Abenteuer gibt. Zumindest hoffen wir das und dürfen dank "Indiana" davon träumen. Wir uns über seine schlagkräftigen Einsätze gegen die Nazis. Nicht zuletzt wäre der Spielergemeinde ohne ihn wohl nie Lara Croft beschert worden. Hut ab, Indy.Während wir am Schreibtisch hocken, wissen wir, dass es dort draußen neben stickigen Büros noch eine andere Welt voller Abenteuer gibt. Zumindest hoffen wir das und dürfen dank "Indiana" davon träumen. Wir uns über seine schlagkräftigen Einsätze gegen die Nazis. Nicht zuletzt wäre der Spielergemeinde ohne ihn wohl nie Lara Croft beschert worden. Hut ab, Indy.