Harvest Moon - A Wonderful Life (Gamecube-Test)
(von Andreas Schnäpp)

»Harvest Moon« feiert sein Debüt auf Nintendos Würfel und holt Euch zurück auf die Farm. Raus aus den Designerklamotten und rein in die Farmerkleidung! Lohnt sich der Tausch jedoch wirklich oder bleibt »A Wonderful Life« ein Landei? Wir verraten es Euch!

Ein kleiner Rückblick
Die einzigartige Farmsimulation Harvest Moon hat eine lange Tradition auf Konsolen. Auf dem SNES durfte der kleine Farmer zuerst ran und hatte 2 ½ Jahre Zeit die eigene kleine Farm wieder auf Vordermann zu bringen.

Harvest Moon: A Wonderful Life - Harvest Moon TrailerEin weiteres Video

Nach drei erfolgreichen Versionen für Nintendos Handheld durften sich auch Sonys Jünger freuen und kamen in den Genuss eines grafisch aufpolierten Harvest Moon Remakes der in Europa nicht erschienenen Harvest Moon 64 Version. »Save the Homeland« für Sonys Playstation 2 war der erste Harvest Moon Titel mit wirklicher 3D Grafik und Cell-Shading Look. Mit »Friends of Mineral Town« schaffte es der kleine Farmer auch wieder auf den Game Boy Advance und unterschied sich grafisch nicht sonderlich von der Playstation Umsetzung »Back to Nature«. Soviel zu den Anfängen von Harvest Moon bis zur heutigen Zeit, in der uns von Nintendo der neueste Teil vorgesetzt wird.

Zur Story
Storytechnisch hat sich nicht viel getan. Euer Vater ist gestorben und hat Euch die Farm überlassen, doch diesmal habt Ihr einen Mitbewohner. Takakura, der beste Freund Eures Vaters wohnt auch auf Eurer neuen Farm und kümmert sich um diese bis Ihr aufgetaucht seid. Viele denken sich jetzt: »Na toll, dann muss ich ja gar nichts auf der Farm

Harvest Moon: A Wonderful Life - Spielt es sich genauso wundervoll wie es im Untertitel heisst? Wir verraten es euch!

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machen...«. Ganz im Gegenteil: Nach einer etwas längeren Einführung ins Land- und Gemeindeleben im Vergissmeinnicht-Tal übernimmt Takakura nur noch vereinzelt die Farmarbeit. Während dem kleinen Anfängerkurs für unerfahrene Farmersöhne wird Euch Schritt für Schritt erklärt welche Aufgaben die verschiedenen Gebäude und Nachbarn haben. Mit viel Charme werden sogar die etwas »komischen« Gestalten des Vergissmeinnicht-Tals beschrieben und vorerst als Außenseiter abgestempelt. Nach dem rund 30 Minuten langen Crashkurs werdet Ihr entlassen und Euch erwarten 30 Jahre Farmarbeit. Euer Startkapital fällt dement-sprechend gering aus:
3000 Gil, die Währungseinheit in Harvest Moon, sowie eine Hand voll Werkzeuge und Pflanzensamen, die für ein kleines Feld ausreichen. Tiere sind natürlich auch von der Partie und so weilt Eure erste Geldquelle in dem eigenen Stall. Hier stellen sich die ersten Fragen:

Packshot zu Harvest Moon: A Wonderful LifeHarvest Moon: A Wonderful LifeErschienen für GameCube kaufen: Jetzt kaufen:

»Was soll ich machen? Wie soll ich mein Farmleben beginnen?« Im Gegensatz zu den Vorgängern fällt das Handbuch mit seinen zwölf Seiten wortwörtlich ziemlich dünn aus und lässt viele Fragen offen, aber mich alten Harvest Moon Hasen schreckt das vorerst nicht ab. Mit dem Grundwissen aus den Vorgängerteilen dürfte doch eigentlich ein schöner Spielstart gelingen. Wir machen uns auf den Weg zu unserem Stall und »reden« mit der Kuh.

Frei nach dem Motto »Reden, Pflegen, Melken« nehmen wir unsere ersten Liter »Durchschnittsmilch« entgegen, nachdem die Kuh uns freundlich mit einem lauten »Muuuh« aus den Lautsprecherboxen begrüßt hat. Auf dem Weg zum Futterlager, in dem wir die Molkereiprodukte wie Milch oder Eier zum Verkauf in die Versandkiste legen können, begegnen wir schon unserem nächsten tierischen Mitbewohner der Farm. Wie schon aus den Vorgängern gewohnt durftet Ihr Euch nach der Einführung einen von zwei streunenden Hunden auswählen. Auch dieser bellt Euch fröhlich zur Begrüßung an und schon in den ersten Minuten wächst Euch die eigene Farm ans Herz. Gut, soweit erledigt. Gleich neben dem Stall steht eine kleiner Schuppen, der alle Eure Werkzeuge, Samen und nötigen Geräte beinhaltet. Neben dem Regal für die Werkzeuge und dem Zaun, um neugeborene Kälber zu schützen, sowie einem Mülleimer wird auch die Samenmaschine einen Platz in der Scheune bekommen. Nachdem wir alle Werkzeuge und Samen in unser-en Rucksack gepackt haben entsch-eiden wir uns für einen Ausflug zu unseren drei Feldern. Jetzt stellt sich die Frage, welches Feld wir für un-sere Samen nehmen. Das kleinste Feld, welches auch das unfrucht-barste von den dreien ist oder das etwas größere fruchtbare Feld.In Betracht könnte man auch das größteund fruchtbarste Feld nehmen, aber wir entscheiden uns für das kleinste Feld, da wir nur sehr wenige Samen als Startkapital mit uns tragen. Ärmel hochkrempeln und ran an die Arbeit! Um Samen anzupflanzen muss man zuerst das Feld mit der Hacke präparieren bevor man die Samen einbuddelt.

Jetzt noch die Samen gießen und der erste Teil ist erledigt. Bevor man seine Kuh noch einmal melken oder die Pflanzensamen gießen kann, muss man bis zu den Abendstunden warten. Für die freien Stunden bietet sich ein kleiner Erkundungstrip in der neuen Umgebung richtig an und wir machen uns auf den Weg. Nach den ersten Sekunden treffen wir schon auf einen der rund 40 Stadtbewohner und unterhalten uns kurz mit ihm.

Mehr als ein paar Willkommens-floskeln hat dieser zwar nicht für uns, aber das macht uns nichts aus. Auf dem Weg durch das Tal bietet sich uns ein schönes Bild, welches wir uns auch in der neuen First-Person-Perspektive ansehen wollen. Allesblüht und gedeiht, es ist Frühling und die Soundkulisse passt hervorragend zu der Umgebung. Es wird langsam spät und wir treten den Rückweg zur Farm an. Während wir die frisch gesäten Samen gießen und unsere Kuh noch einmal melken machen wir die erste Bekanntschaft mit dem Ausdauersystem in Harvest Moon. Kurz nachdem wir eine Blume gegossen haben, lehnt sich unser Charakter auf seine Gießkanne und ruht sich aus. Je mehr Arbeit wir danach noch verrichten, desto weniger Ausdauer wird unser Spielcharakter haben und irgendwann ist er so erschöpft, dass schon Sterne um ihn herumfliegen. Ein gutes Zeichen schnell ins Bett zu gehen und sich auszuruhen... Neuheiten im Farmeralltag Das magere Handbuch ist keine gute Anlaufstelle, wenn Farmerneulinge spezielle Fragen haben und diese tun sich im neuesten Harvest Moon Teil oftmals vor der Anwendung auf. Zwar wurde daran gedacht jedem Samen ein paar Zeilen über die Saatzeit und die benötigte Fruchtbarkeit des Bodens zu widmen, aber oftmals tappt man beim Kauf der Samen im Dunkeln, ob man diese überhaupt noch gebrauchen kann, falls ein Feld in dieser Jahreszeit schon bepflanzt ist. Sobald man diese kleine Hürde jedoch überwunden hat, darf man sich ganz und gar der Feldarbeit hingeben und zusehen, wie das selbst gesäte Gemüse und Obst wächst. Ein tolles Feature haben sich Natsume hierfür einfallen lassen. Um die Vorfreude über die baldigen Früchte zu verstärken, wurden dem Spiel weitere Kameraperspektiven spendiert. Die »normale« Kameraperspektive ist zu 360 Grad dreh und schwenkbar und Bäume oder Gebäude blenden sich automatisch aus, falls sie doch einmal die Sicht versperren sollten. Auf dem Feld kamen einige praktische Verbesserungen hinzu. Nicht nur, dass man bei betreten eines Feldes aus der Vogelperspektive auf den eigenen Charakter schauen kann und die Aktionen besser koordinieren kann wurde berücksichtigt, sondern auch die Felder, die Ihr bearbeiten wollt, werden gelb umrandet und ermöglichen eine bessere Koordination.

Somit sind auch ziemlich teure »Versehen«, die man aus den Vorgängern kannte, wenn man zum Beispiel aus Versehen ein paar blühende Kartoffelpflanzen mit der Hacke bearbeitet und sie somit dem Erdboden gleich gemacht hat, nicht mehr so einfach möglich. Anstatt Eure Pflanzen ungewollt auszulöschen kann man stattdessen in die First-Person-Perspektive wechseln und sich die Pflanzen aus nächster Nähe anschauen, welche sogar richtig klasse beim Wachsen aussehen!

Wenn wir schon beim Thema Pflanzen sind: Die Vielfalt an Pflanzensamen wurde mit dem neuen Teil weiter aufgestockt. Neben der Unterteilung in Gemüse und Obst werden die Pflanzen auch in verschiedene weitere Untergruppen wie zum Beispiel Bäume unterteilt, da jede Art eine andere Art an Platz zum Wachsen benötigt. So darf man einen Orangenbaum nicht in der Nähe von Tomaten anpflanzen, da diese keine Nährstoffe bekommen und verwelken würden.

Eine tolle Erfindung hierbei ist auch die Samenmaschine, die man für 6000 Gil bei Takakura bestellen kann. Jeden zweiten und achten Tag eines Monats eröffnet Van, der übergewichtige Kaufmann des Vergissmeinnicht-Tals seinen Stand und wartet auf viele Kunden. Wenn man jedoch auf Geldregen dank der frisch geernteten Früchte hofft, bleibt man enttäuscht. Richtig viel Geld gibt es nur für die Pflanzensamen, die mit Hilfe der Samenmaschine hergestellt werden können.

Doch Anpflanzen oder Verkaufen sind nicht die einzigen Dinge, die man mit den selbstgemachten Pflanzensamen machen kann. Im späteren Spielverlauf ist es sogar möglich Pflanzensamen miteinander zu kreuzen!Wer hat noch nicht davon geträumt eine Orangenmelone zu ernten? ;) Unzählige vegetarische Freuden versüßen einem richtigen Farmer zwar das Leben, aber was wäre eine Farm ohne Tiere? Neben den altbekannten Schafen, Hühnern und Kühen findet man auch Enten und Ziegen im neuesten Harvest Moon Teil. Die letztgenannten kann man zwar nicht kaufen, aber durch bestimmte Ereignisse darf man sich auf ein paar weitere Mitbewohner freuen. Auch von den wiederkäuenden Farmbewohnern gibt es nun vier verschiedene Arten, die sich in ihrem Preis, Aussehen und der Milch unterscheiden.

Einfach mal abschalten
Nein, das ist keine Aufforderung Euren Gamecube beim Spielen auszuschalten, sondern einfach beim Spielen Eure Seele baumeln zu lassen. Das Leben in Harvest Moon besteht nicht nur aus Arbeit, Arbeit und noch einmal Arbeit! Im Vergissmeinnicht-Tal gibt es viele Möglichkeiten sich nach der Arbeit einfach mal zu Erholen oder seinenSpaß zu haben. Für die Einen eine Qual, für die Anderen eine Erfüllung: Das liebe, alte Kochen. In Natsumes neuester Farmsimulation dürft Ihr Euch wieder hinter den Herd stellen und allerhand Köstlichkeiten oder missglückte Versuche produzieren. Aus den selbst geernteten Zutaten könnt Ihr tolle Gerichte machen und damit Eure Angebetete oder Euch selbst verwöhnen.

Rezepte hierfür findet Ihr genügend. Angefangen bei Rezepten für Suppen oder Salaten, die Ihr erhaltet wenn Ihr Euch in den Wohnung der Dorfbewohner umschaut oder sie ansprecht findet Ihr auch Rezepte für Vorspeisen oder Nachspeisen, die erst freigeschaltet werden, wenn Ihr mehr kocht. Und falls Euch ein Gericht nicht auf Anhieb gelingt: Keine Sorge! Euer Hund frisst sogar fehlgeschlagene Gerichte und mag sie sogar!

Um Euren Magen zu besänftigen, könnt Ihr auch einfach eine Runde Angeln gehen. Drei Plätze, an denen Ihr angeln könnt gibt es dafür im Vergissmeinnicht-Tal:

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Die Quelle, der Sumpf und der Fluss. Jeder dieser Plätze hat eigene Fischarten, die sich darin finden lassen. Jedoch Vorsicht: Die Angel kann man bei Van im Laden kaufen, aber um Glück zu haben solltet Ihr auf Euer Horoskop achten. Neben Eurem Bett steht ein Fernseher mit vier Kanälen. Einer davon ist nur für die Horoskopansage zuständig und sagt Euch den Erfolg des jeweiligen Angeltags voraus. Petri Heil! Falls Ihr Lust auf ein kleines Spielchen nach der Arbeit habt, solltet Ihr unbedingt bei den beiden Feuerwerk-Brüdern vorbeischauen. Ein kleines Minispiel gegen die beiden lässt Euch den Alltag vergessen und Ihr könnt dabei richtig schön abschalten. Wie Ihr seht gibt es genug Möglichkeiten um seine freie Zeit mehr oder weniger sinnvoll zu nutzen.

Familienleben auf einer Farm Neben dem Alltagsleben auf einer Farm spielte schon in den letzten Harvest Moon Teilen die Liebe zunehmend eine große Rolle. Zwar stehen Euch "nur" drei Frauen zur Auswahl, die Ihr innerhalb der 30 Jahren Spielzeit beeindrucken könnt. Wie im wirklichen Leben hat jede Frau andere Vorlieben und so muss man auch in "A Wonderful Life" zuerst herausfinden, was der eigenen Wahl am besten gefällt.

Nachdem Ihr Eurem Schatz genügend Geschenke und Beachtung geschenkt habt, könnt Ihr die blaue Feder benutzen, um Ihr einen Heiratsantrag zu machen. Sobald dann das eigene Haus für die kleine Familie als Wohnplatz herhält lässt das erste Kind nicht lange auf sich warten.

Ein weiterer Pluspunkt hierbei ist die Möglichkeit, den Sohn selbst zu erziehen. Je nachdem, wie Ihr mit Eurem Sohn umgeht oder was Ihr mit ihm unternehmt verändern sich seine Interessen und er wird entweder eine fleißige zusätzliche Hand auf der eigenen Farm oder ein kleiner Störenfried.

Die witzigen Konversationen mit dem Winzling darf man sich einfach nicht entgehen lassen! Wie Ihr seht gibt es genug Möglichkeiten um seine freie Zeit mehr oder weniger sinnvoll zu nutzen.

Familienleben auf einer Farm Neben dem Alltagsleben auf einer Farm spielte schon in den letzten Harvest Moon Teilen die Liebe zunehmend eine große Rolle. Zwar stehen Euch "nur" drei Frauen zur Auswahl, die Ihr innerhalb der 30 Jahren Spielzeit beeindrucken könnt. Wie im wirklichen Leben hat jede Frau andere Vorlieben und so muss man auch in "A Wonderful Life" zuerst herausfinden, was der eigenen Wahl am besten gefällt.

Nachdem Ihr Eurem Schatz genügend Geschenke und Beachtung geschenkt habt, könnt Ihr die blaue Feder benutzen, um Ihr einen Heiratsantrag zu machen. Sobald dann das eigene Haus für die kleine Familie als Wohnplatz herhält lässt das erste Kind nicht lange auf sich warten.

Ein weiterer Pluspunkt hierbei ist die Möglichkeit, den Sohn selbst zu erziehen. Je nachdem, wie Ihr mit Eurem Sohn umgeht oder was Ihr mit ihm unternehmt verändern sich seine Interessen und er wird entweder eine fleißige zusätzliche Hand auf der eigenen Farm oder ein kleiner Störenfried.

Die witzigen Konversationen mit dem Winzling darf man sich einfach nicht entgehen lassen! Wie Ihr seht gibt es genug Möglichkeiten um seine freie Zeit mehr oder weniger sinnvoll zu nutzen.

Familienleben auf einer Farm Neben dem Alltagsleben auf einer Farm spielte schon in den letzten Harvest Moon Teilen die Liebe zunehmend eine große Rolle. Zwar stehen Euch "nur" drei Frauen zur Auswahl, die Ihr innerhalb der 30 Jahren Spielzeit beeindrucken könnt. Wie im wirklichen Leben hat jede Frau andere Vorlieben und so muss man auch in "A Wonderful Life" zuerst herausfinden, was der eigenen Wahl am besten gefällt.

Nachdem Ihr Eurem Schatz genügend Geschenke und Beachtung geschenkt habt, könnt Ihr die blaue Feder benutzen, um Ihr einen Heiratsantrag zu machen. Sobald dann das eigene Haus für die kleine Familie als Wohnplatz herhält lässt das erste Kind nicht lange auf sich warten.

Ein weiterer Pluspunkt hierbei ist die Möglichkeit, den Sohn selbst zu erziehen. Je nachdem, wie Ihr mit Eurem Sohn umgeht oder was Ihr mit ihm unternehmt verändern sich seine Interessen und er wird entweder eine fleißige zusätzliche Hand auf der eigenen Farm oder ein kleiner Störenfried.

Die witzigen Konversationen mit dem Winzling darf man sich einfach nicht entgehen lassen! Wie Ihr seht gibt es genug Möglichkeiten um seine freie Zeit mehr oder weniger sinnvoll zu nutzen.

Familienleben auf einer Farm Neben dem Alltagsleben auf einer Farm spielte schon in den letzten Harvest Moon Teilen die Liebe zunehmend eine große Rolle. Zwar stehen Euch "nur" drei Frauen zur Auswahl, die Ihr innerhalb der 30 Jahren Spielzeit beeindrucken könnt. Wie im wirklichen Leben hat jede Frau andere Vorlieben und so muss man auch in "A Wonderful Life" zuerst herausfinden, was der eigenen Wahl am besten gefällt.

Nachdem Ihr Eurem Schatz genügend Geschenke und Beachtung geschenkt habt, könnt Ihr die blaue Feder benutzen, um Ihr einen Heiratsantrag zu machen. Sobald dann das eigene Haus für die kleine Familie als Wohnplatz herhält lässt das erste Kind nicht lange auf sich warten.

Ein weiterer Pluspunkt hierbei ist die Möglichkeit, den Sohn selbst zu erziehen. Je nachdem, wie Ihr mit Eurem Sohn umgeht oder was Ihr mit ihm unternehmt verändern sich seine Interessen und er wird entweder eine fleißige zusätzliche Hand auf der eigenen Farm oder ein kleiner Störenfried.

Die witzigen Konversationen mit dem Winzling darf man sich einfach nicht entgehen lassen!