Harry Potter: Hogwarts Mystery ist ein Spiel mit zwei Seiten. Zum einen freuen sich die Mobile-User über die bunte Welt der Zauberei, die Harry Potter-Fans richtig abholt. Zum anderen trüben zahlreiche Mikrotransaktionen und harte Beschränkungen in Sachen Spielzeit die Erfahrung. Einige User haben nun festgestellt, dass Harry Potter: Hogwarts Mystery offenbar die Preise dynamisch anpasst.

Der offizielle Launch-Trailer zu Harry Potter: Hogwarts Mystery:

Harry Potter: Hogwarts Mystery - Official Launch Trailer 2 weitere Videos

So berichtet Reddit-User "jdsquint", dass er in Harry Potter: Hogwarts Mystery gleich zwei verschiedene Preise für Juwelen präsentiert bekommen hat. Einmal hätte er 0.99 Pfund bezahlen müssen. Beim anderen Mal waren es nur noch 0,79 Pfund. Laut anderen Usern liegt dies am Mikrotransaktionssystem, das von Harry Potter: Hogwarts Mystery genutzt wird. Dahinter verbirgt sich demnach "Scientific Revenue", das dynamische Preise anhand des Nutzerverhaltens ausspuckt. Gebt ihr häufig euer Geld für Mikrotransaktionen aus, könnte der Preis höher ausfallen. Seid ihr hingegen ungewillt, Geld für Free2Play-Spiele auszugehen, könnte der Preis reduziert werden, um euch doch noch zum Kauf zu animieren.

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Kritik am System

Warum das Ganze schnell problematisch werden kann, erklären wir euch in unserer großen Kolumne zu Harry Potter: Hogwarts Mystery. Gerade jüngere Spieler werden hier schnell dazu verleitet, Echtgeld für schnelleren Spielspaß auszugeben. Dass im Hintergrund offenbar ein System arbeitet, um die Preise dynamisch interessanter für den Kunden zu machen, dürfte vielen Usern sauer aufstoßen.

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