Das im Herbst für die Xbox 360 erscheinende Player Investment System wurde von Entwickler Bungie nun etwas genauer vorgestellt, das bei Halo: Reach zum Einsatz kommen wird. Sowohl im Single- als auch im Multiplayer-Modus erhält man Credits. Die Credits lassen sich verdienen, indem etwa kleine Aufgaben gemeistert werden, wobei der Aufwand der jeweiligen Aufgabe auch die Anazhl an Credits erhöht.

Halo: Reach - Bungie stellt Player Investment System vor

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Weitere Screenshots zum Player Investment System findet ihr in unserer Galerie.
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Durch die Sammlung von Credits steigt man nicht nur im Rang höher, sondern kann diese sogar für neue Ausrüstung ausgeben. Der Haken aber ist, dass die Rüstung nur optische Veränderungen zulässt und dem Spieler somit nicht mehr Schutz bietet. Die Rüstung setzt sich, die übrigens direkt in einem Ingame-Shop gekauft werden kann, vorwiegend aus Helm-, Schulter- und Brustpanzerung sowie Accessoires zusammen.

Das Player Investment System hat allerdings noch eine weitere Funktion. Es errechnet, wie lange man im Spiel verbringt und welche Fähigkeiten der Spieler besitzt - unabhängig von den eingenommenen Credits. Dadurch werden Spieler mit den gleichen Stärken zusammengeführt, so dass weniger unfaire Spiele im Multiplayer ausgetragen werden. Die Multiplayer-Beta zu Halo: Reach startet übrigens bereits am 3. Mai und ist für Käufer von Halo 3: ODST aus dem Hauptmenü heraus spielbar.

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