Finanziell gesehen war es für Microsoft eine kluge Entscheidung, Mikrotransaktionen in Halo 5: Guardians zu implementieren. Denn die lohnen sich für das Unternehmen richtig.

Halo 5: Guardians - Mikrotransaktionen lohnen sich für Microsoft

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/5Bild 46/501/1
Warum sich Mikrotransaktionen für die Hersteller lohnen, zeigt Halo 5.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Wie viel Geld insgesamt bereits eingenommen wurde, verriet Microsoft zwar nicht. Doch das Preisgeld für die Halo-Weltmeisterschaft 2016 zeigt, dass das offensichtlich eine ganze Menge ist.

Insgesamt 700.000 US-Dollar fließen aus den Einnahmen durch die Mikrotransaktionen in Halo 5: Guardians ein, wodurch das Preisgeld aktuell also bei 1,7 Millionen Dollar liegt. Microsoft wird die 1 Million Dollar aus der eigenen Tasche zahlen.

Mikrotransaktionen lassen Preisgeld weiter steigen

Wie schnell Geld die Mikrotransaktionen in die Kassen spülen, zeigt ein Vergleich des Preisgeldes von Anfang November: das lag dort noch bei 1,5 Millionen – die 500.000 Dollar wurden also ausschließlich mit den REQ-Paketen eingenommen.

Der Umsatz bzw. die Einnahmen mit den Mikrotransaktionen dürften ansonsten deutlich höher ausfallen, denn Microsoft betont, dass man nur einen Teil davon dem Preisgeld zusteckt. Wie hoch diese Anteil ausfällt, das weiß nur Microsoft.

So oder so: das Preisgeld sollte sich im Laufe der nächsten Monate noch einmal ordentlich erhöhen, denn die Weltmeisterschaft startet erst am 1. März 2016.

Zwischen 1,99 Euro und 24,99 Euro kosten die Mikrotransaktionen in Form der bereits genannten REQ-Pakete.

Halo 5: Guardians ist für Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.