Halo Franchise Development Director Frank O'Connor hat ein Hühnchen zu rupfen mit den vielen selbsternannten Industrie-Insidern, die Informationen im Internet verbreiten, die normalerweise streng geheim gehalten werden sollten.

Halo 5: Guardians - Development Director Frank O'Connor: Klare Ansage gegen sogenannte Industrie-Insider

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Insider-Informationen sind so eine Sache. Streng vertrauliche Informationen weiterzureichen oder öffentlich zu machen kann je nach Bereich und je nach Umfang und Geheimstufe entweder Gefängnis bedeuten oder gar den Kopf kosten. In der Spieleindustrie ist das glücklicherweise nicht ganz so extrem, aber auch hier sollten streng vertrauliche Informationen als solche behandelt werden. Werden sie aber oft nicht, allzu oft werfen Insider mit Gerüchten um sich, die sich mal als mehr, mal als weniger wahr entpuppen. Und die gehen Halo Franchise Development Director Frank O'Connor auf die Nerven, vor allem Crazy Buttocks on a Train, kurz: CBOAT, ein NeoGAF-Insider.

"Embargos zu brechen ist keine Vorhersage", so O'Connor. "Noch erfordert das irgendwelche speziellen Fähigkeiten oder Einblicke. Alles, was er tut, ist es, Informationen, die man ihm gegeben hat, zu veröffentlichen, illegal und oft fehlerhaft."

Leute wie CBOAT täten es auch nicht aus Nächstenliebe, sondern, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Das sei vor allem für all die hart arbeitenden Mitarbeiter ein Schock, wenn sie morgens aufwachen und alles, wofür sie arbeiten, geplatzt sähen. Im schlimmsten Falle könne derlei fehlerhafte Information den ein oder anderen den Job kosten.

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