„Halo bleibt sich halt immer treu“, war die Aussage, die ich als Antwort erhielt, als ich in Erfahrung bringen wollte, was der Halo-Jünger am meisten an seinem Lieblings-Shooter schätzt. Doch wir wissen, dass auch Halo schon seine Ausrutscher hatte. Abgesehen von den verschiedenen Ablegern sind es vor allem die Haupttitel, die mit stolzgeschwellter Brust einen Namen vertreten müssen und zeigen, dass Halo zu den größten Shootern der heutigen Zeit zählt.

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Auf zu neuen Welten

Einer der Punkte, mit denen Halo stets angeben konnte und die von Fans gerne als Begründung für ihre Kaufwahl genannt werden, ist, dass die Geschichte mit dem Master Chief und seinem heroischen Kampf gegen die feindliche Übermacht eine verdammt starke Einzelspielerkampagne darstellt. Mit dem ersten Halo-Teil wurde im Grunde ein ganzes Universum aus dem Nichts gestampft und verführte sofort mit einer komplexen Geschichte, interessanten Charakteren und solider Action.

Gerade der Aufbau einiger Missionen, die großen Wert auf die richtige Atmosphäre und den steigenden Spannungsgrad legten, machte den Kampf um die zerstörerischen Ringe im All so interessant. Sowohl die Geschichte selbst als auch der Ablauf des Abenteuers fanden einen Weg, subtile Andeutungen zu machen, nach und nach das Grundgerüst aufzubauen und immer wieder mit neuen, interessanten Details zu versehen.

Zu dieser Zeit spielte der Multiplayer-Modus zwar bereits eine gewichtige Rolle, doch war er eher nette Nebensache als Hauptwerk. Die Schwerpunkte haben sich von Halo 1 über Halo: Reach bis hin zum neusten Teil der Reihe verlagert. 343 Industries schlägt in seiner ersten Erkundungstour durch die Welten der Halo-Reihe eine neue, aber absehbare Richtung ein.

Halo 4 - Neues Studio, neue Optik, neuer Schwerpunkt

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Der Blutsväter-Planet erstrahlt in voller Pracht.
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Der Story-Modus, auf seine Art und Weise nicht mal schlecht, gibt nur noch die Richtung an, die der Online-Modus dann beibehält. Welten und Gegner werden eingeführt, neue Waffen und Fahrzeuge geben sich die Ehre und die Geschichte wird Hollywood-reif inszeniert. Gerade dieser berechnende und professionelle Aufbau, der stark an Blockbuster und actionreiche Animes erinnert, raubt Halo ein wenig Flair.

Ideen, die über drei Haupt-Halo-Teile aufgebaut und immer wieder mit Handlungsschnipseln gepflegt wurden, werden im neuesten Teil zwar andeutungsweise beibehalten, aber ihres eigentlichen Zwecks beraubt. Ohne spoilern zu wollen oder es sogar zu tun: Dinge, die bereits als fix galten, wurden einem höheren, noch über zwei weitere Teile in die Länge ziehbaren Endergebnis zuliebe abgeändert.

Packshot zu Halo 4Halo 4Erschienen für Xbox 360 kaufen: ab 14,98€

Das macht die Geschichte natürlich nicht zwangsläufig schlechter. Ganz im Gegenteil: Statt sich auf ein nahes Ziel einzuschießen, wählen die Entwickler die Möglichkeit, ein noch komplexeres Universum zu erschaffen. Man will eine neue Richtung einschlagen, und das zeigt man ab der ersten Sekunde. Mehr Action, weniger Bla-Bla und einen ganzen Batzen Zwischensequenzen.

Für viele mag das genau richtig sein und man wird sich freuen, nicht mehr damit aufgehalten zu werden, minutenlang Gängen und Tälern zu folgen, bis das nächste Feuergefecht startet. Aber gerade das war es doch, was Halo von anderen Titeln unterschied. Der heldenhafte, namenlose Soldat, dessen Hintergründe erst nach und nach aufgedeckt wurden, weil sie nicht so wichtig waren. Das Gefühl, als letzte Hoffnung der Menschheit gegen eine viel zu große Alien-Armee zu Felde zu ziehen. Das Opfern für ein höheres Ziel. Die Möglichkeit, sich mit dem Helden zu identifizieren, da er im Grunde ein gesichtsloser Jedermann war.

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Endlich eine echte Persönlichkeit mit Charakter: der Master Chief.
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Damit ist es nun vorbei. John hat endlich einen eigenen Charakter, ist zu komplexen Sätzen und Unterhaltungen fähig und zeigt seine menschliche, einfühlsame Seite. Das erklärt auch die eben erwähnten Videosequenzen. Denn die haben nur den Zweck, den Master Chief in einem neuen Licht zu zeigen, das komplexe Verhältnis zwischen ihm und Cortana darzustellen und echtes Film-Feeling aufzubauen.

Ein richtig guter Shooter mit satten Sounds und toller Grafik; aber mit einigen Schwächen im Detail.Fazit lesen

Die Kampagne selbst ist eine Aneinanderreihung von Gefechten und noch mehr Geballer, die die Geschichte etwas mehr in den Hintergrund rückt, massig Vorlage für weitere Bücher und Animes liefert und sich im Grunde sehr bedeckt hält. So schnell, wie Halo 4 angefangen hat, ist es auch schon wieder vorbei. Dazwischen ist leider nicht viel passiert. Und um das, was passiert, zur Gänze begreifen zu können, solltet ihr die anderen Halo-Medien verschlungen oder Halopedia einen längeren Besuch abgestattet haben. Denn, wie eben erwähnt, so einiges hat eine neue Richtung eingeschlagen. Aber genau das scheint ja eben das Ziel zu sein: viele Medien mit Infos und Details zu versehen, sodass nur alles zusammen ein Ganzes bilden kann.

Die Hauptaussage ist unterm Strich also diese: Vom Schwerpunkt des Titels an sich wurde die Kampagne nun zu einem Nebendarsteller degradiert, der euch den Weg in die Multiplayer-Gefechte ebnet. Euch wird der neue Feind vorgestellt, alles gezeigt, was ihr gesehen haben müsst, und dann könnt ihr euch endlich ins Getümmel stürzen. Lediglich der Koop-Modus lässt den alten Halo-Charme noch einmal aufleben. Auch wenn es schade ist, dass Player 2 erneut der unwichtige, unscheinbare Klon von John zu sein scheint. Es hat Spaß gemacht, im dritten Teil einen zweiten Charakter zur Verfügung zu haben. Dadurch kam man sich wie ein Teil der Geschichte vor...

Halo 4 - Zahlreiche Screenshots zum Xbox-Shooter

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Grafik mit leichten Defiziten

Genau wie der wahnwitzige Versuch, ein komplett neues Universum zu erschaffen und neben gewissen Shooter-Größen zu bestehen, obwohl – oder gerade weil – Halo eine komplett andere Richtung einschlägt und in seiner düsteren Atmosphäre mit bunten Effekten und farbenfrohen Gegnern aufwartet, ist die Grafik dieser Reihe etwas ganz Eigenes und damit Besonderes.

Nach und nach entfernte sich das Spiel immer weiter von seinem albernen Humor und seiner Farbenfreude und begann, ernster zu werden und mehr Wert auf Details und Selbstdarstellung zu legen. Wie ein Komiker, der gerade wegen seiner Einstellung „Scheiß drauf, ich bin, wie ich bin, und wer ein Problem damit hat, kann mich mal!“, berühmt geworden ist. Und jetzt, wo er zu den ganz Großen im Showbusiness gehört, passt er sich plötzlich an, spielt das Spiel mit und erfindet sich praktisch neu.

Und ganz genau wie bei der Handlung geht auch die äußerliche Präsentation diese Wege. Halo behält seine Grundidee bei, legt jetzt aber mehr Wert auf gewisse Kritikpunkte, die früher nicht so wichtig erschienen. Weg von bunt und düster, hin zu Realismus und Detailreichtum. Sowohl der Master Chief als auch die Umgebung und eure Gegner erstrahlen in neuer Pracht und können sich sehen lassen.

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Alles soll realer aussehen, ein bisschen bunt bleibt es trotzdem.
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Alles wirkt ein bisschen besser durchdacht. Ob das ein Pro-Punkt ist, weil Halo sich anscheinend endlich selbst ernst nimmt – ein Weg, der sich ja bereits in Halo 3 und Halo: Reach abgezeichnet hat –, oder ob es eher negativ aufschlägt, weil dadurch ein wenig vom alten Charme verlorengeht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Fakt ist, dass 343 Industries alles beseitigt hat, was von Kritikern als „Unsinn“ eingestuft wurde. Weniger farbenfroh, Aliens, die nicht mehr in piepsiger Erdensprache, sondern ihrem eigenen Kauderwelsch sprechen, besser ausbalancierte Waffen und Technik und, und, und. Halo will als gut durchdachter Sci-Fi-Shooter wahrgenommen werden, und das spiegelt sich nun mal auch in der Grafik und den „Kleinigkeiten“ wider.

So sieht der neue Planet, auf dem ihr euer Abenteuer erlebt, wirklich unverschämt gut aus. Dichte Dschungel, wunderschöne Wasserfälle und detailverliebte Felsen, Krater und Landschaften. Was Halo schon immer konnte, scheint Halo 4 auf den ersten Blick perfektioniert zu haben: Krieg in wunderschönen Traumwelten.

Schade ist, dass die Xbox 360 mit Halo 4 wohl ihre Grenzen überschritten hat. Hintergründe bauen sich teilweise erst nach und nach auf und verlieren sofort an Detailreichtum, wenn man sich nur ein wenig von ihnen entfernt. Gerade diese „aufploppenden“ Umgebungen tun dem Sehnerv weh und mindern die Spielfreude.

Während sich dieses Problem im Singleplayer-Modus im Rahmen hält und in den Multiplayer-Schlachten meist in einem Effektgewitter untergeht, präsentiert es seine Hässlichkeit doch zu voller Gänze, wenn ihr versucht, im Splitscreen zu spielen. Sowohl im Koop-Modus als auch in lokalen Schlachten kommt die alte Microsoft-Box nicht mehr hinterher und tut sich sichtbar schwer, die ganzen Daten in angemessener Geschwindigkeit zu berechnen. Das sieht nicht nur sehr unschön aus, trübt teilweise auch ungemein das Spielgefühl.

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So schön die Grafik auch ist: die Xbox 360 kommt öfter nicht ganz hinterher.
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Was die Steuerung angeht, muss sich niemand Sorgen machen, dass sich etwas verändert hat. Sorgen solltet ihr euch nur dann machen, wenn ihr mit der Halo-typischen Steuerung früher schon Konflikte hattet. Denn letztendlich bleibt alles, wie es sich gehört. Lediglich der Umstand, dass man die verschiedenen Feuermodi des Banshee nun per Tastendruck umschalten muss, um sie zu nutzen, kann etwas sauer aufstoßen und spielt sich auch nach mehreren Stunden nicht schöner.

Ich kann mich aber auch nicht erinnern, dass Halo-Fans je ein Problem mit der Steuerung hatten, und die Banshee-Sache ist nun wirklich kein Beinbruch. Trotzdem gibt es Sachen, da hätte ich mir schon ein paar Neuerungen gefallen lassen. Gerade weil Halo immer komplexer wird und seine Geschichte nun über eine noch längere Zeit erzählt, wäre es schön gewesen, wenn gänzlich neue Waffen Einzug gehalten hätten.

Aber wie in der Vorschau bereits angedroht, sind die neuen Waffen nichts anderes als leicht veränderte Klone bereits vorhandener Schießeisen. Während alle alten Gewehre und Pistolen in einer besser ausbalancierten Version immer noch vorhanden sind, handelt es sich bei den Neuankömmlingen um schlichtweg stärkere Versionen bereits existierender Vertreter.

Hier und dort wurde die Schussfrequenz geändert und ein, zwei Waffen haben einen anderen Feuer- oder Spezialmodus. Aber etwas wirklich Einfallsreiches, etwas Neues sucht man vergebens. Schade. Einzig bei den Fahrzeugen gibt es ein neues Spielzeug, das perfekt in die Welt passt, aber auch nicht wirklich eine Ode an den Ideenreichtum darstellt. Trotzdem ist das die Einstellung, die ich bei dem restlichen Kriegswerkzeug vermisst habe.

Halo 4 - Screenshots zeigen Kämpfe auf der neuen Multiplayer-Karte 'Exile'

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Ein Online-Effektgewitter

Bevor wir uns den wirklich wichtigen Dingen widmen und in die Multiplayer-Welten eintauchen, sei noch eine Sache positiv vermerkt: Die Kompositionen von Neil Davidge fangen das alte Halo-Gefühl perfekt ein und liefern Balsam für die Ohren. Die wunderschönen, teils auch satt-kräftigen Melodien untermalen das Spielerlebnis auf schöne Art und Weise und verschmelzen mit dem Effektgewitter einer tobenden Schlacht.

Auch hier fällt beim ersten Mal die Kinnlade runter und man traut seinen Sinnen kaum: Halo 4 hat richtig gute, starke, basslastige Waffensounds. Wenn ihr nicht gerade auf die Lautsprecher eures Fernsehers angewiesen seid, prügelt euch dieser Titel akustische Glanzleistungen um die Ohren. Ähnlich enthusiastisch dürfen die Synchronsprecher erwähnt werden, die einen löblichen, um nicht zu sagen hervorragenden Job erledigt haben.

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Halo 4 sieht nicht nur klasse aus, es klingt auch super.
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Doch nun zum Hauptaugenmerk von Halo 4: dem Online-Erlebnis. Und als solches kann man die Multiplayer-Schlachten ohne Zweifel bezeichnen. Halo macht endlich den längst überfälligen Schritt und füllt die Welt des virtuellen Kriegs mit vielen neuen Möglichkeiten, vor allem im Bereich des Individualismus.

Ganz wie bei einem Call of Duty ist es nun möglich, euren Spartan-Soldaten mit verschiedenen Ausrüstungen zu versorgen, die ihr nach und nach freischaltet. So könnt ihr euch der Schlacht schnell und gezielt anpassen, während das Grunderlebnis von Halo Online erhalten bleibt. In großen Schlachten, mit vielen Modi und Maps und einem satten Arsenal an Waffen und Fahrzeugen.

Neu ist auch, dass ihr euch in der Schlacht Versorgungsgüter verdienen könnt, die euch neue Waffen oder auch Power-ups bescheren. So könnt ihr euch abermals viel schneller den Gegebenheiten anpassen und Halo auf eure ganz eigene Art und Weise spielen. Dank der Möglichkeit, eigene Maps und Spielmodi mit der Schmiede zu erstellen (die einen Tick an Umfang zugelegt hat, aber sich prinzipiell treu bleibt), bleibt der Spaß erhalten und es wird nie langweilig.

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Die Online-Schlachten bieten eine Masse an Möglichkeiten.
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Es ist nur schade, dass Käufer ohne Gold-Account in die Röhre gucken, genau wie bei Halo: Reach. Viel bleibt euch verwehrt, und obwohl es rein theoretisch möglich ist, den neuen Spartan-Ops-Modus auch per Splitscreen zu spielen, bräuchten doch alle Spieler eine entsprechende Online-Erlaubnis. Und ganz ehrlich: Wie viele Leute haben schon vier Gold-Accounts auf ihrer Konsole?

Dabei hätte sich gerade dieser neue Spielmodus perfekt dafür geeignet, auch Offline-Spieler bei der Stange zu halten. Denn es macht sehr viel Spaß, mit Freunden kleinere Missionen zu bestreiten, die erzählerisch auf die Kampagne aufbauen und einen strammen Schwierigkeitsgrad vorlegen. Alleine begeistert er jedoch nicht mal mehr annähernd so sehr, und man hat erneut das Gefühl, dass Halo anstrebt, ein reiner Online-Shooter zu werden.

Zumindest der „normale“ Multiplayer-Modus bleibt auch den Splitscreen-Jüngern erhalten. Auch wenn man sich teilweise etwas mehr kleinere Karten wünscht, gibt es für dieses Problem schließlich eben erwähnte Schmiede. Und letztendlich muss man sich da den Forderungen der Spieler unterwerfen, und die gehen ganz klar in Richtung „Große Schlachten“ und nicht „Kleines Geplänkel“. Und genau das liefert Halo 4: Große Schlachten in bombastischer Grafik und mit satten Sounds. Jedoch mit größeren und kleineren Schwächen, die man schwer übersehen kann.

Halo 4 - Ein paar Screenshots aus Kampagne und Multiplayer

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