Es ist ein schöner, sonniger Morgen, die Vögel zwitschern und die Mitarbeiter von Entwickler Bungie gehen ihrer Arbeit nach. Plötzlich wildes Geschrei, bewaffnete Männer stürmen die Büros und suchen nach einer bewaffneten Person. Was war passiert?

Halo 3: ODST - Polizei stürmt Bungie-Büros

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Das ist die Waffe, die ein Passant als AK-47 identifizierte. Sie ist etwa zwei Meter lang.
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In Washington lief gestern ein Bungie-Mitarbeiter mit einem aus dem Halo-Universum nachgebautem Plastik-Gewehr auf der Straße herum, das er in das Bungie-Gebäude getragen hat. Die Waffe ist ein Replika und kommt in den geplanten Halo-Kurzfilmen zum Einsatz, die von Neil Blomkamp (District 9) inszeniert werden. Ein Passant rief sofort die Polizei und erzählte voller Aufregung, dass er einen Mann mit einer AK-47 gesehen hat und ein Attentat befürchtet.

Insgesamt fünf Polizisten wurden ausgesendet, um das Gebiet zu untersuchen. Später wurden acht Polizeiautos hinzugezogen und ein SWAT-Team war ebenfalls vor Ort. Bungie klärte die Situation auf, dass es sich um ein Missverständnis handelte und erhielt von einem Polizisten den Rat, in Zukunft die Plastik-Waffen verhüllt durch die Gegend zu tragen. Übrigens war gerade das Magazin Kotaku vor Ort, um Halo 3: ODST anzuspielen, als die Polizei eintrudelte.

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