Die Half-Life² Meldungen nehmen einfach kein Ende. Zuerst wird der wohl am meist begehrteste Quellcode der gesamten Spieleszene "geleaked" ( gamona berichtete ), dann taucht eine Beta auf, die sich als ein Fake entpuppt. Und jetzt gibt es ein weiteres Statement von Gabe Newell (Managing Director Valve).

Gabe meint darin, dass sie ihre Netzwerkverbindungen auf ein Minimum beschränkt haben, aber immer noch intern Rechner finden, die nach außen kommunizieren.

Außerdem ist man sich ziemlich sicher, dass ihr Netzwerk "gesniffed" ( ausspioniert ) wurde, um eine Sammlung von Passwörtern und anderen wichtigen Informationen zu erhalten. Man kenne dennoch immer noch nicht die Einstiegsmethode der Cracker.

Das, was Valve nun am meisten helfen würde, sind IP Adressen von den Verantwortlichen der DOS-Angriffe und der Eindringlinge. Vor allem solle die Community weiter URLs an Valve schicken ( helpvalve@valvesoftware.com ), vor allem von Seiten, die den Quellcode zum Download anbieten. Man habe bereits ein paar Betreiber gebeten, die Dateien vom Netz zu nehmen. ( Anm.d.Red.: Der Half-Life² Quellcode bringt Euch sowieso nichts, denn man kann damit kein HL2 spielen, und nur wirkliche Kenner können damit beschränkt etwas anfangen )

Es gebe auch Hinweise, dass andere Spieleentwickler von denselben Personen angegriffen wurden, die auch Valve angegriffen haben, aber das sei noch unbestätigt.

Und es sieht so aus als wenn szenefremde Presse dabei sei, eine Story zu wittern.

Hoffentlich wird es bald einen Artikel geben der zeigt was für ein Fehler es ist, einen ganzen Bund von Spielern zu "verarschen", und sie dazu zu bringen, einen durch das gesamte Internet zu jagen.

Das hört sich doch garnicht so schlecht an, oder? Es scheint als wenn die Szene die Erwartungen seitens Valves mehr als erfüllt, und die Eindringlinge bald selber die "Verarschten" sind. Last uns das Beste hoffen!

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