Half-Life 2 -
Gordon Freeman kehrt zurück und setzt erneut Maßstäbe
(von Tobias Wüst)

Der 16. November 2004 dürfte als absoluter Festtag in die Annalen der Computerspielgeschichte eingehen. Nach fünf Jahren Entwicklungszeit, unzähligen Verschiebungen und

zahlreichen Vorab-Lobeshymnen, wurde der lang ersehnte Ego-Shooter »Half-Life 2« endlich für den Verkauf freigegeben und hungrig von einer riesigen Fangemeinde in Empfang genommen.

Half-Life 2 - Official Trailer4 weitere Videos

Selten zuvor wurde bereits vor dem Release so viel über ein Computerspiel geschrieben, wie im Fall von »Half-Life 2«. Dies kommt natürlich nicht von ungefähr, gilt der Vorgänger »Half-Life« doch als absoluter Meilenstein in der Geschichte der Ego-Shooter.

Drehen wir die Uhren doch mal etwas zurück, genauer gesagt bis ins Jahr 1998. In diesem besagten Jahr bringt die bis dahin völlig unbekannte Softwareschmiede »Valve« einen gewissen Ego-Shooter namens »Half-Life« für den heimischen PC auf den Markt. Was damals noch niemand ahnen konnte: Das Spiel sollte in den darauffolgenden Jahren die Spielewelt revolutionieren und dessen Nachwirkungen sollten bis heute noch deutlich spürbar sein.

Dank der genialen Atmosphäre und einer filmreifen Story gehört dieser Klassiker auch heute noch, trotz mittlerweile angestaubter Grafik, zu den besten und beliebtesten Ego-Shootern überhaupt.

Half-Life 2 - HalfLife 2 Special

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Atmosphäre ala Hollywood
Ein Action-Knaller mit Bruce Willis auf der Leinwand, eine Tüte Chips auf dem Schoß und neben einem ein riesiger Becher Cola. So oder zumindest so ähnlich stellt sich wohl jeder einen perfekten Kinoabend vor.

Aber wie wäre es, wenn man nun plötzlich die Rolle des Action-Helden
im Film einnehmen würde? Unvorstellbar, oder? Aber genauso spielen sich die Abenteuer von Gordon Freeman und dies ist einer der Hauptgründe, warum »Half-Life« auch noch heute, sechs Jahre nach dem Release, ein König des Actiongenres ist. Wohl kein anderes Spiel konnte seitdem eine ähnlich geniale Atmosphäre bieten und den Spieler so in seinen Bann ziehen. Komisch ist, dass »Valve« dabei komplett auf gerenderte Zwischensequenzen verzichtet und selbst alle gescripteten Ereignisse aus der Egoperspektive des Spielers zeigte. Was sich zunächst als Verzicht auf tolle Videos anhört, stellt sich nach einiger Spielzeit als wahres Stilmittel heraus. Der Spieler ist permanent ins Game integriert und kommt sich nicht wie eine Art Fremdkörper vor.

Counter-Strike, eSports und vieles mehr...
Die Atmosphäre war der absolute Pluspunkt für den Singleplayershooter »Half-Life«.

Packshot zu Half-Life 2Half-Life 2Erschienen für PC und XBox kaufen: Jetzt kaufen:

Dennoch gibt es etwas, wodurch sich das Game seinen Platz im Spiele-Olymp noch mehr verdient hat. Durch das von »Valve« gelieferte SDK (Software Development Kit) wurde es Hobby-Bastlern möglich das Spiel den eigenen Bedürfnissen anzupassen und praktisch alle Details zu ändern. Auf diese Weise begann der Siegeszug der sogenannten Modifikationen (kurz: Mods), die mittlerweile einen enormen Anteil des Spielemarktes einnehmen. Neben zahlreiche Singleplayer-Modifikationen waren es gerade die noch viel zahlreicheren Multiplayer-Mods, die »Half-Life« auch heute noch interessant machen. Zum Release vor sechs Jahren war der Online-Modus eines Spieles ein nettes Extra.

Heutzutage kann kein Entwickler mehr auf einen genialen Multiplayer-Modus verzichten, da das Spiel dann nur schwer an den Mann zu bringen wäre. Teilweise gibt es sogar schon Games, die komplett auf den Offline-Modus verzichten.

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Das größte Phänomen dürfte hierbei wohl »Counter-Strike« sein. Bei dieser Multiplayer-Modifikation zu »Half-Life« schlüpft der Spieler entweder in die Rolle eines Terroristen oder entgegengesetzt in die Rolle eines Polizisten aus einer Sondereinsatztruppe und muss im Hauptmodus eine Bombe zum Explodieren bringen bzw. die Terroristen davon abhalten. Um dieses Spiel bildet sich weltweit, und gerade auch in Deutschland, eine riesige Szene. Tausende Clans (vergleichbar mit einem Verein bei herkömmlichen Sportarten) und zahlreiche Ligen schossen aus dem Boden. Allabendlich treffen sich Freunde auf Servern um neue Taktiken zu trainieren und ihren Skill (Talent, Können) zu verbessern. Bei sogenannten Clanwars kommt es dann zum Kräftemessen zwischen den einzelnen Clans. Auf großen internationalen Turnieren wird teilweise schon um Preisgelder im sechsstelligen Dollar-Bereich gespielt, was locker einige olympische Sportarten in den Schatten stellt. Rund um die Spieler und ihre Clans hat sich, ebenfalls vergleichbar mit richtigen Sportarten, eine riesige Berichterstattung entwickelt. Es gibt Liveübertragungen oder Casts (Übertragung über Internetradios) von den wichtigsten Spielen; Magazine und Internetseiten mit ausführlichen Vorberichten, Taktik-Analysen und Interviews; gewaltige Download-Datenbankenmit unzähligen Replays (Aufzeichnung von Clanwars / Spielen) und mittlerweile mit Giga eSports sogar eine TV-Sendung, die sich ausschließlich diesem Thema widmet. Die ganze Bewegung hat, wie man dem Sendungsnamen entnehmen kann, den vielsagenden Ausdruck eSports, was für elektronischer Sport steht. Im fernen Asien werden die besten StarCraft-Spieler beispielsweise wirklich schon wie Sportler oder Popstars gefeiert. Es gibt sogar Fernsehsender, die rund um die Uhr von aktuellen Ereignissen berichten. Bis dies in Europa auch so ist, dürfte es allerdings noch ein langer Weg sein. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein. Mittlerweile gibt es logischerweise auch viele andere Spiele neben »Counter-Strike«, die in die Kategorie der eSports-Titel fallen. Trotzdem ist »Counter-Strike« hier als bahnbrechendes Spiel zu nennen, das die gesamte Lawine ins Rollen gebracht hat, zudem ist es auch heute noch der meistgespielte Titel.Einsatz in Ost-Europa
Doch wenden wir uns nun dem Nachfolger »Half-Life 2« zu. Worum geht es überhaupt und wie hat sich die Story bis zu diesem Punkt entwickelt? Um dies zu erklären, muss man natürlich zunächst auf den ersten Teil zurückblicken. Dort übernahm der Spieler die Rolle des jungen Physikers Gordon Freeman aus dem Black-Mesa-Forschungskomplex, der, weit abgeschieden in New Mexico, streng geheime Forschungsarbeit betreibt. Als ein Experiment, ein Dimensionstor mit Kristallen außerirdischer Herkunft, schief läuft, sieht sich Freeman mit Horden außerirdischer Kreaturen konfrontiert.

Nur wenige andere haben das Unglück überlebt, und somit ist Gordon bei der Bekämpfung größtenteils auf sich allein gestellt. Nach einigen Stunden wird dann auch klar, dass man es nicht nur mit Außerirdischen zu tun hat, sondern auch mit schießwütigen Militär, das den Vorfall vertuschen will. Das Abenteuer nimmt also eine überraschende Wendung.Am Ende des ersten Teils bietet der sogenannte G-Man Gordon einen Job an. Eine richtige Wahl bleibt Gordon letztlich allerdings nicht, da eine Ablehnung den Tod bedeuten würde. »Half-Life 2« setzt diese Geschichte konsequent und vor allem logisch fort. Wiederum schlüpft der Spieler in die Rolle von Gordon Freeman, dessen neues Abenteuer in der Stadt City 17, die irgendwo in Osteuropa liegt, spielt. Zu Beginn wacht Gordon in einem Zug auf (kommt einem irgendwie bekannt vor das Szenario) und hat keine Ahnung wie er dort hingekommen ist. Angekommen in City 17 wird gleich der Ernst der Lage klar. Alle Menschen laufen in Einheitsuniformen herum und werden dabei von maskierten Soldaten und fliegenden Drohnen überwacht. Auf dem Weg in ein Verhörzimmer gelingt es Gordon mit Hilfe des aus dem ersten Teil bekannten Barney, der sich als Soldat eingeschleust hat, zu flüchten. Von nun an ist er größtenteils auf sich alleingestellt und stürzt sich in ein grandioses

Abenteuer, wie man es lange nicht mehr auf dem heimischen PC erleben durfte.

Der Blockbuster ist zurück - Atmosphäre ist alles
Der wohl größte Pluspunkt aus dem Ur-Half-Life kann auch im zweiten Teil voll überzeugen. Die Atmosphäre ist einfach nur atemberaubend. Wiederum wird dabei komplett auf Rendersequenzen verzichtet. Das gesamte Spiel wird aus der Sicht von Gordon Freeman dargestellt, auch die Zwischensequenzen, in denen die Story weitererzählt wird. Der Spieler ist also permanent ins Game integriert und kommt sich nicht wie eine Art Fremdkörper vor.

Durch die neue Physik-Engine entsteht zudem der Eindruck einer realen Welt. Praktisch alle Gegenstände können von Gordon verschoben oder weggeworfen werden und somit wirkt City 17 so lebendig wie kaum eine Spielwelt zuvor. Doch die beste Atmosphäre nützt nichts, wenn das Gameplay nicht stimmen sollte.Multiplayer:

Counter-Strike Source und...??

Nachdem ich jetzt schon so viele Worte über den Singleplayermodus verloren habe, soll natürlich auch der Multiplayerpart nicht zu kurz kommen. Da sind wir dann endlich mal bei einer Sache, die man kritisieren kann.

Wo bitteschön ist der Multiplayerpart von Half-Life 2? Klar, Counter-Strike Source wird mitgeliefert, schön und gut, aber warum kann man sich nicht mit den Waffen aus Half-Life 2 mit menschlichen Kontrahenten messen?

Man kann froh sein, dass es die Mod-Community gibt, die bestimmt demnächst etwas in dieser Art veröffentlichen wird, und somit ist das Versäumnis von Valve kein Weltuntergang. (Gerüchten zu folge soll Valve sogar selber an einem Deathmatch Modus arbeiten)

Bei der Portierung von Counter-Strike auf die neue Source-Engine wurde am eigentlichen Spiel glücklicherweise nur recht wenig geändert. Es gibt beispielsweise auch weiterhin keine Fahrzeuge und das ist auch gut so, hat sich das Spielsystem von Counter-Strike doch auch so bestens bewährt.

Neben den gleich sichtbaren Verbesserungen bei der Grafik, liegen die anderen Änderungen im Detail. Das oftmals kritisierte Counter-Terroristen Schild aus der CS Version 1.6 ist nun beispielsweise nicht mehr dabei und die Bedeutung der Granaten wurde nun deutlich verstärkt. Insgesamt spielt sich Counter-Strike in der neuen Version besser denn je. Natürlich wird es für einige Hardcore-Zocker erst mal eine gehörige Umstellung sein, aber letztlich wird sich Source durchsetzen und das betagte Counter-Strike in den wohlverdienten Ruhestand schicken.

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Überzeugendes Gameplay - Alles ist möglich
Um alle Missverständnisse gleich aus dem Weg zu räumen: natürlich ist Half-Life 2 ein Ego-Shooter, aber mit wildem Rumballern kommt man nicht weit. Taktik und Kombinationsgabe sind ebenfalls gefragt und gerade das macht das Spiel so interessant.

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Begünstigt durch die neue Physik-Engine gehen die Rätsel oftmals weit über das altbekannte "Schalter umlegen ? verschlossene Tür geht auf"-Prinzip hinaus. In einem recht frühen Level ist man beispielsweise mit einem kleinen Motorboot unterwegs und gerät aneine Stelle, wo die Weiterfahrt durch einen Höhenunterschied versperrt ist. Eigentlich müsste es hier doch irgendwo eine Rampe geben, aber auf den ersten Blick sieht man nichts. Bei genauerer Betrachtung fallen einem allerdings die herumliegenden blauen Tonnen. Durch geschicktes Platzieren dieser in einem Korb unter der Wasseroberfläche, steigt dieser nach oben stellt damit eine Art Rampe auf, wodurch es Gordon nun ermöglicht wird seine Fahrt fortzusetzen. Rätsel dieser Art kommen häufiger vor. Erfreulicherweise unterscheiden sie sich aber immer soweit voneinander, dass man vor dem Erkennen der Lösung einige Minuten grübeln muss und nicht immer nach dem selben Muster vorgehen kann. Deutlicher Pluspunkt.

Insgesamt ist das Gameplay sehr linear, d.h. es gibt meistens nur einen Weg an einer bestimmten Stelle weiterzukommen. Dies mag nun auf den ersten Blick als negativ erscheinen, stellt sich beim Spielenaber nicht als wirkliches Manko heraus. Durch den ständig wechselnden Levelverlauf kann man nämlich nie voraussehen, was als nächstes passieren wird und somit ist Langeweile ein absolutes Fremdwort.

Waffen und Ausrüstung
Trotz allen Puzzles nimmt die Action aber natürlich den dominierenden Part in Half-Life 2 ein. Das Waffen-Arsenal fällt dabei nicht so üppig aus wie teilweise bei anderen Shootern. Trotzdem ist genügend Auswahl vorhanden, so dass man auch hier stark variieren kann: Crowbar, Pistole, Shotgun, Magnum und natürlich die neue Gravity Gun sind nur einige Beispiele.

Die Gegner-KI fällt insgesamt ebenfalls positiv auf und dürfte sich auf dem selben Level wie beispielsweise bei Far Cry befinden. Monster rennen also nicht blindlings auf euch zu, sondern attackieren zunächst mit herumliegenden Gegenständen und suchen zwischendurch auch wieder Deckung. Grafische Leckerbissen

Grafisch hat Valve mit Half-Life 2 sicherlich keine Revolution geschafft. Es liegt optisch auf einer Ebene mit Doom 3 bzw. Far Cry und es ist letztlich Geschmacksache welche Optik man als User bevorzugt. Bei den Wassereffekten liegt Far Cry beispielsweise in meinen Augen deutlich vorne, während die Gesichtsanimationen bei Half-Life 2 einfach nur grandios sind und derzeit von keinem Spiel übertroffen werden können.

Übrigens, die Source-Engine dürfte allgemein noch nicht vollends ausgereizt sein, wodurch wir uns vermutlich auf weitere Grafikhighlights in den nächsten Jahren freuen dürfen. Im Gegensatz zum ersten Teil, ist Gordon bei Half-Life 2 teilweise auch auf Fahrzeugen unterwegs. Auch hier gibt es nicht viel zu meckern. Ob Motorboot oder Buggy, die Vehikels lassen sich allesamt präzise steuern und die damit verbundenen Level

stellen eine weitere willkommene Abwechslung dar.

Sound - Hochgenuss für die Ohren
Auch beim Sound verdient Half-Life 2 absolute Höchstnoten. Die Soundeffekte sind grandios. Der Schuss einer Pistole, das Explodieren von Fässern oder Kreischen von brennenden Zombies, die Effekte hören sich echt an und das trägt ungemein zur Stimmung bei. Zudem passt sich die Hintergrundmusik ständig dem aktuellen Spielverlauf an, wodurch man sich wirklich in einen Hollywood-Streifen versetzt fühlt. Bei einer Verfolgungsjagd ertönen hektische Klänge aus den Boxen, während es auch ruhigere Momente gibt, in denen das Ohr mit sanften Klängen erfreut wird.

Systemanforderungen
Die von Valve vorgegebenen Systemvoraussetzungen fallen erfreulicherweise sehr gering aus. Auf der Packung sind ein 1.2GHz Prozessor mit 256MB RAM und einer DirectX 7 kompatiblen Grafikkarte angegeben.

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Für vollen Genuss mit mehr Details und einer höheren Auflösung ist sicherlich mehr Power nötig, der Spielspass ist aber definitiv auch mit schlechterer Grafik vorhanden, denn am Leveldesign ändert sich ja schließlich nichts. Unangenehm aufgestoßen ist vielen Usern allerdings ein anderen Teil der Systemanforderungen. Unter dem Punkt "Sonstiges" und somit an einer Stelle wo man bei einem, in erster Linie, Singleplayerspiel nicht unbedingt hinschaut, wurde das schöne Wort "Internetanschluss" versteckt. Was hat es damit auf sich, werden jetzt bestimmt einige Leser fragen, die sich nicht täglich mit den aktuellen Gaming-News beschäftigen.

Nun, um in den Genuss einer Partie Half-Life 2 zu kommen, muss man sein erworbenes Produkt zunächst über Steam registrieren und vor allem auch aktivieren lassen. Eine alternative Freischaltungsart gibt es bisher nicht und somit schauen alle User ohne Internetanschluss in die Röhre. Da diese Zwangsaktivierung auch nirgendwo auf der Hülle erwähnt wird, werden einige Spieler nach erfolgreicher Installation ihr blaues Wunder erlebt haben.

Allgemein ist dieser Schritt von Valve sicherlich zu begrüßen, denn eskann nur im Interesse aller Computerspieler sein, wenn aktiv und mit neuen Systemen gegen Raubkopierer vorgegangen wird. Eine deutlichere Kennzeichnung dieser Zwangsaktivierung wäre aber sicherlich wünschenswert gewesen, denn so stehen derzeit viele ehrliche User ohne Internetanschluss ziemlich dumm da.

Seitens der USK hat Half-Life 2 übrigens, wie nicht anders zu erwarten war, keine Jugendfreigabe erhalten. Das Spiel darf also nur erworben werden, wenn der Käufer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.kann nur im Interesse aller Computerspieler sein, wenn aktiv und mit neuen Systemen gegen Raubkopierer vorgegangen wird. Eine deutlichere Kennzeichnung dieser Zwangsaktivierung wäre aber sicherlich wünschenswert gewesen, denn so stehen derzeit viele ehrliche User ohne Internetanschluss ziemlich dumm da.

Seitens der USK hat Half-Life 2 übrigens, wie nicht anders zu erwarten war, keine Jugendfreigabe erhalten. Das Spiel darf also nur erworben werden, wenn der Käufer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.