Vor wenigen Tagen hatten wir die Möglichkeit, das heiß erwartete MMOG Guild Wars 2 anzuspielen. Wir haben aber auch die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, mit einem der ArenaNet-Entwickler zu sprechen. Spieldesigner Jeff Grubb stellte sich unseren Fragen und erläuterte Themen wie Unterwasserwelt und dynamisches Eventsystem, bezog aber auch Stellung zum geplanten Business-Modell.
gamona: Hallo Jeff, erst kürzlich habt ihr die neue Unterwasserwelt von Guild Wars 2 offenbart. Kannst du uns erklären, wie das Unterwassersystem und die Kämpfe in diesem Bereich funktionieren?
Jeff Grubb ist Spieldesigner bei ArenaNet.Jeff Grubb: Prinzipiell geht man einfach hin und schwimmt, beziehungsweise taucht. Einer der zentralen Spielmechanismen von Guild Wars 2 ist die Skill-Bar. Die ersten fünf Fertigkeiten sind direkt an die Waffe gebunden, die man gerade trägt. Drei für die erste Hand, zwei für die Off-Hand - zusammen entsteht dadurch eine nette kleine Gruppe von Talenten, die man einsetzen kann. Wir hätten uns natürlich Gedanken darüber machen können, wie ein Bogen unter Wasser funktioniert - er tut es natürlich nicht! Stattdessen haben wir drei Unterwasserwaffen - Harpune, Speerkanone und Dreizack - ausgemacht, die man automatisch unter Wasser einsetzt.
Das erlaubt es uns, jeder Klasse spezielle Skills an die Hand zu geben, die mit diesen Waffen verbunden sind. Der Ingenieur verschießt beispielsweise Minen mit seinem Speer. Wir arbeiten hier in einem dreidimensionalen Raum, daher können wir keine Area-of-Effect-Attacken einsetzen. Wir können aber Explosionen ermöglichen, die Schaden in drei Dimensionen anrichten. Wir haben Netze, die buchstäblich in drei Richtungen Anwendung finden, etwa über und unter dem eigenen Standort.
Wir haben die gesamte Mechanik sehr simpel gehalten, man geht einfach ins Wasser, wendet sich nach unten und taucht. Es gibt keine Luftanzeige, man muss sich keine Sorgen darum machen, wie lange man unter Wasser bleiben kann. Man kann sich voll und ganz auf die vor einem liegende Aufgabe konzentrieren. Wenn wir jetzt Inhalte für die Unterwasserumgebung gestalten, erschaffen wir sie in drei Dimensionen. Wir haben auch Events, die an Land starten und dann ins Wasser führen oder die in verschiedenen Tiefen stattfinden - es gibt sogar Skills, die von verschiedenen Wassertiefen abhängig sind.
Ein kleiner Vorgeschmack auf die Unterwasserwelt in Guild Wars 2.Es gibt eine Guardian-Fähigkeit, die den Feind buchstäblich versenkt. Das ist ein guter Weg, um sie aus dem Gefecht zu nehmen – anders, als beispielsweise ein Knock-back funktioniert. All das überschreitet Grenzen zu einer neuen Umgebung und zu anderen Skills und es verlangte uns ab, auf eine andere Weise darüber nachzudenken.
gamona: Kannst du uns sagen, wie hoch der Anteil der Unterwasserwelt ist?
Jeff Grubb: Das kommt darauf an: In den Anfängergebieten gibt es nur sehr limitierte Wasserareale. Es gibt aber auch andere Bereiche, die überwiegend unter Wasser liegen und zu 50 Prozent aus Wasser bestehen. Wir sehen das als eine vollwertige Umwelt an, die wir entsprechend bevölkern. Wir nutzen das Wasser als wichtigen Design-Bestandteil und klatschen es nicht erst drauf, wenn wir ein Level bereits fertiggestellt haben.
gamona: Du hast aber keine Zahl, wie groß der Anteil der Wasserwelt im Vergleich zur gesamten Landmasse ist?
Jeff Grubb: Nein, ich würde ungern eine Schätzung abgeben. Es gibt Städte und Dungeons, mindestens einer davon mit einem Unterwasserbestandteil - ich könnte keine verlässliche Zahl angeben.
gamona: Während der Präsentation stand das Kampfsystem im Fokus eurer Erklärungen. Ihr wollt euch vom klassischen MMOG-Triumvirat aus Damage Dealer, Tank und Heiler entfernen. Wie und was wollt ihr damit erreichen?
Im kühlen Nass kann man z.B Harpunen nutzen.Jeff Grubb: Was ich daran mag, ist der neue Ansatz, weil es die Rollen über Bord wirft und sie mit Stilen ersetzt. Mit anderen Worten: Eine Rolle ist 'Ich helfe gerne anderen Spielern'. Man müsste also immer der Heiler sein. Es ist egal, ob man mal etwas anderes ausprobieren möchte, man ist immer der Heiler, weil man einmal diese Entscheidung getroffen hat. Auf der anderen Seite kann ich mich als Elementalist auf Wasser spezialisieren und anderen helfen, gleichzeitig aber auch auf Feuer umschalten und viel direkten Schaden austeilen oder die Lufttalente für Stuns einsetzen.
Im Grunde kommt die Entscheidung von mir als Spieler, was und wie ich in diesem Moment gerade spielen möchte, anstatt von einer Entscheidung beschränkt zu werden, die ich sonst-wie-viele Levels zuvor getroffen habe. Ich denke, das gibt den Spielern erheblich mehr Freiheiten. Es ist viel befriedigender, einen bestimmten Stil zu spielen, als sich mit einer eingeschränkten Rolle abzufinden.
Ich denke, das ist es, was ich an unseren Änderungen schätze. Es bringt eine Menge Variabilität ins Spiel, ohne die Klassengrenzen vollständig aufzuheben. Es gibt aber schon noch Unterschiede, ob man sich vollkommen auf einen Schadenszauberer konzentriert oder doch lieber den Weg des Unterstützers wählt.




























Guild Wars gibts seit über 5 Jahren...und was hat sich entwickelt? Nix.
Noch immer gibt im Item-Shop nur Kosmetisches.
Welche Addons darf ich erwarten?:
ArenaNet wird nach und nach Addons herausbringen, die die
Welche Addons darf ich erwarten?:
ArenaNet wird nach und nach Addons herausbringen, die die Kampagne erweitern.
Wer gut aufgepasst hat weiß, dass es 5 alte Drachen gibt.
In der Grundkampagne wird mal allerdings erstmal nur gegen Zaithan kämpfen.
Es kommen also große Addons auf uns zu.
Ergänzung zu Addons:
Die Addons sind in Form "richtiger" Addons und nicht in Form der Standalone-Erweiterungen wie die kampanen in GW1 geplant. Der Hintergrund dieser Entscheidung ist es, die Spielerbasis nicht zu zerfransen und zu fragmentieren.
Der Ingame Shop dient hierbei auch nicht als stetige Einnahmequelle, sondern als Nebenverdienst. Einnahmen werden gemacht aus dem Verkauf des Spiels und Content-Erweiterungen wie Addons usw. Und die müssen dann halt auch kommen und gut genug sein, dass sie gekauft werden.
Im Shop gibt es dann eben Sachen, die dir keinen Spielvorteil bescheren (Quelle: Eric Flannum neustes Interview), sondern kosmetisch sind, wie z.B. ein paar Farben zum freischalten, ein Minipet usw.. oder account bedingt, wie Namens- oder Klassenwechsel.
Und es wurde bereits im Oktober letztes Jahr gesagt, das eventuell Items wie XP Booster möglichen wären, aber sie sind noch gar nicht sicher was sie letztendlich anbieten werden.
Also alle Aussagen deinerseits beruhen auch nur auf irgendwelchen Träumen, wir werden es erst sehen (und hoffentlich nicht entsetzt sein), wenn sie das Ding offiziell vorstellen.
ArenaNet entwickelt GW2 und nicht NCSoft.
Und wo NCSoft XPBooster im Zusammenhang mit GW2 erwähnt haben soll will ich sehen :D
Wie bezahle ich GW2?:
Wie bezahle ich GW2?:
Guild Wars 2 wird nach dem B2P Schema laufen.
Ihr kauft euch das Spiel einmal für 40-50 Mücken und zockt los.
Was ist der Ingame-Shop?:
Im Shop wird es nur kosmetische Dinge, Transmutationssteine und eventuell Charakterplätze geben (Transmutationssteine ermöglichen es den Skin einer Waffe/Rüstung A auf eine Waffe Rüstung B zu übertragen).
Jene Transmutationsteine wird man jedoch auch ingame für Karma, eine Währung die man durch Events und seine persönliche Geschichte bekommt, erstehen können.
In Guild Wars 1 war dies, bis auf die Transmutationsteine, genau so und dort habe ich mir nie etwas im Ingame-Shop gekauft und habe dadurch trotzdem keinerlei Nachteile erleiden müssen.
Welche Addons darf ich erwarten?:
ArenaNet wird nach und nach Addons herausbringen, die die Kampagne erweitern.
Wer gut aufgepasst hat weiß, dass es 5 alte Drachen gibt.
In der Grundkampagne wird mal allerdings erstmal nur gegen Zaithan kämpfen.
Es kommen also große Addons auf uns zu.
Ich verstehe wenn hier Leute Angst vor einem gigantischen Shop mit Waffen, Rüstungen oder EP-Boni haben. Darauf habe ich auch nicht die geringste Lust, aber GW1 konnte sich auch ohne prima finanzieren.
Wieso sollte GW2 das mit noch mehr zu erwartenden Spielern nicht auch schaffen?
Alles was NC Soft dazu bisher gesagt hat ist, das sie nicht sicher sind ob sie DLC´s oder Addons oder sogar beides anbieten.
Und es wurde bereits im Oktober letztes Jahr gesagt, das eventuell Items wie XP Booster möglichen wären, aber sie sind noch gar nicht sicher was sie letztendlich anbieten werden.
Also alle Aussagen deinerseits beruhen auch nur auf irgendwelchen Träumen, wir werden es erst sehen (und hoffentlich nicht entsetzt sein), wenn sie das Ding offiziell vorstellen.
Wie bezahle ich GW2?:
Guild Wars 2 wird nach dem B2P Schema laufen.
Ihr kauft euch das Spiel einmal für 40-50 Mücken und zockt los.
Was ist der Ingame-Shop?:
Im Shop wird es nur kosmetische Dinge, Transmutationssteine und eventuell Charakterplätze geben (Transmutationssteine ermöglichen es den Skin einer Waffe/Rüstung A auf eine Waffe Rüstung B zu übertragen).
Jene Transmutationsteine wird man jedoch auch ingame für Karma, eine Währung die man durch Events und seine persönliche Geschichte bekommt, erstehen können.
In Guild Wars 1 war dies, bis auf die Transmutationsteine, genau so und dort habe ich mir nie etwas im Ingame-Shop gekauft und habe dadurch trotzdem keinerlei Nachteile erleiden müssen.
Welche Addons darf ich erwarten?:
ArenaNet wird nach und nach Addons herausbringen, die die Kampagne erweitern.
Wer gut aufgepasst hat weiß, dass es 5 alte Drachen gibt.
In der Grundkampagne wird mal allerdings erstmal nur gegen Zaithan kämpfen.
Es kommen also große Addons auf uns zu.
Ich verstehe wenn hier Leute Angst vor einem gigantischen Shop mit Waffen, Rüstungen oder EP-Boni haben. Darauf habe ich auch nicht die geringste Lust, aber GW1 konnte sich auch ohne prima finanzieren.
Wieso sollte GW2 das mit noch mehr zu erwartenden Spielern nicht auch schaffen?
Ah, Moment es geht um Guild Wars 2. Nein, das wird super. Wie der erste Teil es schon war/ist ^^
WoW, Rift und so weiter sind auch Vollpreistitel.
WoW, Rift und so weiter sind auch Vollpreistitel.
Bei WoW gibt es auch Addons (BC, WOTLK, CATA).
Und ebenfalls gibt es einen "Shop" in dem Sinne, weil man sich bei WoW auch prestige Sachen kaufen kann....
Ist ja wohl nicht anders oder?
Blizzard sagt dir aber: "Du musst Abogebühren zahlen, sonst läuft der Laden nicht. Also bleib hier, wir bieten dir auch voll tolle Dailys und einen neuen Pberdämonen (Ähnlichkeiten mit dem von 2005 nur zufällig)."
Arenanet sagt: "Kauf das Spiel und zocke. Kleinkram kannst du im Shop kaufen und wenn du halt mal keinen bock hast, dann komm in zwei Wochen wieder."
Auf gut deutsch: Arenanet weiß, dass ein Spieler durchaus auch mal pausiert und Lust auf was anderes hat, andere Vertreiber wollen jeden Monat brav die 13 €uro melken und liefern langweiligen Farmcontent.
WoW, Rift und so weiter sind auch Vollpreistitel.
WoW, Rift und so weiter sind auch Vollpreistitel.
Bei WoW gibt es auch Addons (BC, WOTLK, CATA).
Und ebenfalls gibt es einen "Shop" in dem Sinne, weil man sich bei WoW auch prestige Sachen kaufen kann....
Ist ja wohl nicht anders oder?
Es ist nichts anderes, eben deshalb stört auch der Name F2P, weil "Free" sich bei den meisten MMO´s als reine Marketingverarsche entpuppt. Man siehe Age of Conan, wo man im Itemshop sogar epische Waffen kaufen kann, dafür aber in kein neues Gebiet reinkommt, AddOn-Kauf hin oder her...
Hmmm, was ist da so anders, als an anderen MMO's?
WoW, Rift und so weiter sind auch Vollpreistitel.
Bei WoW gibt es auch Addons (BC, WOTLK, CATA).
Und ebenfalls gibt es einen "Shop" in dem Sinne, weil man sich bei WoW auch prestige Sachen kaufen kann....
Ist ja wohl nicht anders oder?
Du hast keine Ahnung wie es wird, aber reißt jetzt schon die Klappe auf... trauriges Kerlchen...
Genauso die ganzen Leute die nicht von diesem engstirnigen denken weg kommen "keine heilige Dreifaltigkeit mehr, das Spiel ist Müll"
jeder jammert immer "ich muss solange auf einen Tank/Heiler warten, blablabla" und dann wird es mal anders gemacht, dann jammern sie das es sche*ße ist und sie es doch wieder so wollen.
Solchen Leuten ist nicht mehr zu helfen, traurige Kerlchen sag ich da nur, hoffentlich bleiben die von GW2 fern.
gezeichnet
Nobody
Der IngameShop wird so sein wie in GW1.
Das heißt es gibt dort Kostüme wie z.b. ein Hochzeitskleid, eventuell Charakterslots, Charakter Umbenennen, Charakter umstylen (z.b. Frisuren ändern) und Transmutationssteine mit denen man z.b. den Skin einer Lvl 5 Waffe auf eine Lvl 80 Waffe übertragen kann, sodass die Waffe den Skin der Lvl 5 Waffe hat und die Stats der Lvl 80 Waffe. (Diese sind aber auch im Spiel gegen Karma erhältlich)
Sie haben versichert, dass es keine Spielrelevanten Vorteile zu erwerben gibt, genau wie in GW1.
Zum Tanken: Wird nicht sonderlich erfolgreich sein, da es keine Aggroerzeugenden Skills gibt. Es gibt nur Kontrollfähigkeiten wie Knockback und Bereiche in die die Gegner nicht können.
Zum Heilen: Es gibt keine Zauber die gezielt auf einen Verbündeten gerichtet werden, manche Zauber richten Schaden an und heilen dabei Umstehende Verbündete. Es geht bei dem Kampfsystem nicht um Schaden fressen und dann wegheilen, sondern darum den Schaden nicht geschehen zu lassen. Das geschieht auch durch das wegrollen, womit man allen Fähigkeiten ausweichen kann(auch Nahkampfangriffen), auf Kosten von ein wenig Mana.
Woher weißt du, dass der shop übel wird? Die Entwickler haben bis dato noch nichts genaueres gesagt außer, dass er so wie in GW1 werden wird --> kosmetische Sachen und NICHTS spiel entscheidendes.
Aber vielleicht gefällt vielen Spielern das neue System besser als das alte bzw. sie sind das alte überdrüssig und spielen es nur noch weil es nichts anderes gibt.
Ich lass mich gern hypen weil ich GW1 sehr sehr sehr gern gespielt habe und auch noch gelegentlich spiele. Der Hype um GW2 ist ja nichts gegen den Hype von CoD... der mir persönlich viel viel mehr auf die Nerven geht. Musst ja nicht selber beim Hype mitmachen.
Ich freu mich schon extrem auf GW2 und vertrau A-Net jetzt einfach mal blind. Sie haben ihren Job schon bei GW1 gut gemacht deswegen traue ich ihnen zu frischen Wind in die MMO-Szene zu bringen.
Dazu finde ich das Klassensystem nicht wirklich überwältigend.
Casuals ohne Anspruch ist es erstmal absolut egal wie das System funktioniert, ob jetzt diese angebliche Freiheit oder Standardaufteilung spielt keine Rolle und Hardcorespieler setzen nun mal rein auf FotM Gameplay, entweder du spielst das Optimum oder du bist weg.
Eins bedenken weder die Spieleseiten noch die Entwickler:
Man kann ein Spielsystem ändern, jedoch nicht die Spieler..
Das Spiel wird gut, und das passt auch so. Ich will es auf jeden Fall anspielen und mir meine Meinung bilden aber persönlich geht mir der ewige GW2 Hype langsam auf den Nerv, ist ja schlimmer als bei SW:TOR.
Benutzt mal besser B2P statt F2P.
F2P heißt: Mach mal nen Account und lad dir den Client runter. Dann kannste zocken.
GW2 muss man sich allerdings erstmal zum Festpreis von 40-50€ kaufen.
Zudem heißt F2P für die meisten, dass das Spiel eher am unteren Durchschnitt schrammt.
In den Shops soll es nur die Dinge geben, die es auch im GW-Store gibt.
Also: Charakterplätze
Charakter umgestalten/umbenennen
Andere kosmetische Items wie Kostüe etc.
Mach dir da mal keine Sorgen
nehmen wir das beispiel wow weil es
nehmen wir das beispiel wow weil es jeder kennt
und einen paladin
dieser kann genauso heilen/unterstützen, schaden verursachen oder tanken und da (zumindest bei gw1) sich die skillungen ohnehin nur in der stadt ändern lassen, kommt das ganze einem kostenlosen respec gleich oder irre ich mich?
Jain. ;)
Die Rollen definieren sich durch die 5 freien Skills, die Waffenskills und die Traits.
Ein Wächter mit Streitkolben und Schild setzt vor allem auf Defensive, während er mit einem Breitschwert hauptsächlich Schaden macht.
Ein Elementarmagier macht mit Feuermagie enormen Schaden, mit Luftmagie kontrolliert er, mit Erdmagie wird er defensiver und Wassermagie stützt sich auf Heilfertigkeiten.
Man kann selbstverständlich mit Traits und vielleicht dem ein oder anderen freien Skill eine bestimmte Rolle verstärken, doch sind diese auch ohne Spezialisierung zu gebrauchen.
Wenn also ein Ele seine 5 freien Skills und seine Traits darauf ausgelegt hat, mit Feuermagie Schaden zu machen, kann er trotzdem innerhalb des Gefechts auf Wassermagie umsteigen, wodurch seine ersten 5 Skills teilweise zu Heilfertigkeiten werden.
Somit wird aus ihm ein passabler "Heiler" der nebenbei ein wenig Schaden mit seinen 5 freien Skills macht.
Zudem: mit jedem gekauften Kostüm oder Charslot haben wir es ein Stückweit schlimmer gemacht, wenn GW 1 ein "Testballon" ist, haben wir unsere wirtschaftliche Position als Spieler verschlechtert.
So fair wie in GW 1 kommen wir ganz sicher nicht mehr weg. Vermutlich sind am Anfang die Shopangebote moderat, damit jeder das Spiel kauft weil er ja gehört hat "so schlimm ist es gar nicht" und wenn sich dann jeder erst mal festgesuchtet hat, kommen die Angebote in den Shop, die man nicht ablehnen kann.
Ob wir da mit dem selben monatlichen Betrag wegkommen wie bei einem Abotitel? Ich wage es zu bezweifeln.
Keine Ahnung was genau du uns mitteilen willst.
Vielleicht kannst du ja mal ein bisschen konkreter werden.
das es genau das system in x anderen spielen ähnlich gibt?
nehmen wir das beispiel wow weil es jeder kennt
und einen paladin
dieser kann genauso heilen/unterstützen, schaden verursachen oder tanken und da (zumindest bei gw1) sich die skillungen ohnehin nur in der stadt ändern lassen, kommt das ganze einem kostenlosen respec gleich oder irre ich mich?
selbst wenn die grenzen etwas mehr aufgeweicht werden indem das ganze eher in richtung hybride geht sehe ich hier nix komplett neues ...
(vor allem da man wenn man in einer gruppe unterwegs ist ohnehin spezialisiert sein wird um das optimum herauszuholen)
selbst wenn man auf eine normale rollenverteilung verzichtet sehe ich hierbei nix neues es gab schon immer möglichkeiten keine klassische gruppe zu bilden (die dann aber auch ineffizienter ist weshalb so etwas eher selten gemacht wird/wurde)
Keine Ahnung was genau du uns mitteilen willst.
Vielleicht kannst du ja mal ein bisschen konkreter werden.
Und genao so sollte es auch eigentlich sein. Es gibt aber leider zu viele Geier mittlerweile in dieser Branche.